Besonderer Vorlesewettbewerb an unserer Gesamtschule

„Schön, dass wir das auf diesem Wege schaffen, eure Leseleistungen zu ehren“, eröffnete Abteilungsleiterin Maria Willms die digitale Siegerehrung zum diesjährigen Vorlesewettbewerb unserer Gesamtschule. Denn der neuerliche Lockdown hatte auch den Regelmäßigkeiten dieses Wettbewerbs, der seit vielen Jahren in Merzenich stattfindet und sich großer Beliebtheit erfreut, zugesetzt.

Die Teilnehmer an der Endausscheidung

Anfang Dezember wurden die Klassensieger in den einzelnen Klassen ermittelt. Die Klasse hatte dazu einen Bewertungsbogen erhalten. Einen Tag vor dem Lockdown trafen sich dann die Erstplatzierten zum Finale der Klassensieger.

Zu Beginn wurden die Klassensieger dann mit Urkunden von Andrea Beck fotografiert - mit Maske im Wettbewerbsraum, und ohne Masken mit Abstand auf dem Hof. Dann folgte der 1. Durchgang, in dem die Schüler*innen einen von ihnen ausgewählten Text vorlesen durften. Die Auswahl reichte vom Klassiker „Gregs Tagebuch“ über „Das Sams“ bis zu Tolkiens „Der Hobbit“, den Erik Stahn sehr souverän vortrug. Schon in dieser Runde überzeugte Lina Schwan bei ihrem Vortrag: Sie las aus der Reihe „Mein Lotta-Leben“ von Alice Pantermüller eine Stelle aus „Der Schuh des Känguru“. Die Jury achtete bei der Präsentation neben der Textauswahl vor allem auf Lesetechniken und die stimmliche Interpretation der Stelle. „Trotz der Masken war es eine sehr gute Vorleserunde!“ betont Petra Kurtz-Wieseler, die den Wettbewerb seit Jahren koordiniert und mit den Kolleg*innen Francesca Nigro und Emira El Ouni die Jury bildete.

Im zweiten Teil durften die Teilnehmer*innen dann eine Stelle aus dem Jugendroman „Die unlangweiligste Schule der Welt auf Klassenfahrt“ vortragen. Dieser Text wurde ausgewählt, da der 6. Jahrgang aufgrund von Corona nicht auf Klassenfahrt fahren kann.

Bei diesem anspruchsvolleren Teil setzten sich dann mit Lina Schwan (1. Platz) und Erik Stahn (2.Platz) die Schüler*innen durch, die schon im 1. Durchgang besonders aufgefallen waren. „Vor allem Lina gelang es hervorragend, sich in die Figuren hineinzuversetzen!“ erklärt Petra Kurtz-Wieseler. Den dritten Platz belegte Maya Sefki, die als Preis ein Bullet-Journal (also einen Orgaplaner) bekam, der ihr den Weg zum eigenen Schreiben erleichtert. Die beiden Erstplazierten erhielten überdies Buchpreise. Bei der digitalen Siegerehrung wurden dann die Siegerurkunden präsentiert und digital verteilt.

Lina Schwan darf zudem die Schule in besonderer Weise im regionalen Wettbewerb in Düren vertreten, denn auch dieser Wettbewerb wird natürlich digital durchgeführt.

Die Klassensieger

6a: Lukas Borys/Lukas Becker
6b: Lea Bröder/Niklas Viehöver
6c: Leon Bröder/ Gabriel Lettieri
6d: Erik Stahn/Maya Sefki
6e: Lina Schwan/Laura Ramici (konnte aus Krankheitsgründen nicht am Finale teilnehmen)

Zum Gruppenfoto ohne Masken ging es im Dezember auf den Hof

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