Tag der offenen Tür zeigt eine Schule voller Aktivitäten

Gut gelaunte Schülergesichter sind ein deutliches Anzeichen dafür, dass an einer Schule die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Wenn man die SchülerInnen unserer Gesamtschule am Samstag gesehen hat, dann kann man den Tag der offenen Tür nur als Erfolg bezeichnen. Denn auch in diesem Jahr wurde der Tag unter anderem dazu genutzt, die Ergebnisse von drei Projekttagen vorzustellen – und das gesamte Schulgebäude bot den BesucherInnen spannende und bestaunenswerte Projektergebnisse. „Kommen, schauen und staunen“ hieß daher auch das Motto des Tages, der von Abteilungsleiterin Maria Willms und Sozialpädagogin Andrea Beck koordiniert wurde. In den Vorbereitungstagen gab es über 30 Projekte, die von den KollegInnen, aber auch von Elternteilen und in Kooperation mit Studentinnen der Universität Köln durchgeführt wurden. Und so gab es Beeindruckendes von A bis Z: vom Action Film bis zur Zauberhaften Chemie.

Unter den zahlreichen Gästen durfte Schulleiter Hermann-Josef Gerhards auch Dr. Maria Schoeller, Vorsitzende der Verbandsversammlung, Bürgermeister Hermann Heuser, Verbandsvorsteher, Bürgermeister Georg Gelhausen, stellvertretender Verbandsvorsteher, und viele Menschen aus der Politik, der Verwaltung und dem öffentlichen Leben der beiden Schulträgergemeinden begrüßen. Ihre Verbundenheit mit dieser Gesamtschule drückten auch Josefine Pütz, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, und die Eheleute Renate und Gottfried Schwarz, vom Verein Kultur und Denkmal, sowie Rektorin Ute Hannot durch ihren Besuch aus.

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Nach der Eröffnung bestand die Möglichkeiten, sich mit den zahlreichen interessanten Projektergebnissen zu befassen. So nahm Nele Schütte am Projekt „Action- Stop- Motion- Filme“ teil, das von den Studentinnen Laura Wodorch, Amelie, Loderick und Birte Solinski betreut wurde. Die SchülerInnen entwickelten eigenständig Action- Plots, die sie mit dem nötigen Equipment zu kleinen Filmen verarbeiteten – und den Zuschauern der Filme die Möglichkeit gaben, an der Auflösung der Fälle mitzuwirken. Die Arbeit an den interaktiven Filmen erklärte Nele den Zuhörern mit erkennbarer Begeisterung.

Ähnlich zufrieden wirkten Lea und Saskia, die am Graffiti- Projekt teilgenommen hatten. Die Sprühergebnisse auf selbst erstellten Schablonen konnten sich sehen lassen, Saskia fand die drei Tage richtig lustig und Lea lobte die großartigen Projektleiterinnen Viktoria Kirchner und Paulina Holz. Diese gaben das Lob zurück und unterstrichen die gute Arbeitshaltung der SchülerInnen.

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Frau Schumacher, die als Schülermutter ein Projekt leitete, brachte Alt und Neu in besonderer Weise zusammen. Die ProjektteilnehmerInnen häkelten Pokemonbälle! – der Verkauf dieser besonderen Produkte lief hervorragend.

Ob englische Vorträge zu umweltverträglicherer Lebensweise oder Präsentationen zur Tour de France; ob Arbeiten mit Holz oder Vorführungen im Masken- Theater – in jedem Raum konnten die Besucher erleben, dass die gezielte Projektarbeit zu einem Thema zu interessanten Ergebnissen und fachkompetenten SchülerInnen führt. In der Mensa wurden sowohl orientalische Pralinen als auch weihnachtliche Basteleien aus Buchseiten angeboten. Musikalische Beiträge von den zahlreichen Musikprojekten der Schule gab es in der Sporthalle und weiteren Räumen. Erstmals stellten auch SchülerInnen des Standorts Niederzier ihre Projektergebnisse aus – unter anderem das Langzeitprojekt „Schule ohne Rassismus“, das Handy-Projekt der 10b oder die Schulbanker.

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Die Zusammenarbeit mit der Musikschule Niederzier wurde im Beitrag der Leiterin Eva Maria Gaul und ihres Kollegen Dieter Ogrzewalla mit Chor und Bläsergruppe deutlich. Viele Eltern der GrundschülerInnen hatten ihre Kinder zum Auftritt in die zukünftige, weiterführende Schule gebracht und lauschten begeistert den Darbietungen der Kleinen.

Für interessierte Eltern wurde in regelmäßigen Abständen Schulführungen von Mitgliedern der Schulleitung durchgeführt. Daneben bestand die Möglichkeit, sich über die Arbeit des Fördervereins, der Sozialarbeiter und der SV zu informieren.

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Und natürlich gab es auch Gelegenheit durchzuatmen – bei Kaffee oder Kuchen sah man nicht nur Eltern und SchülerInnen, sondern auch zahlreiche ehemalige LehrerInnen und SchülerInnen, die den Anlass nutzten, an alter Wirkungsstätte vorbeizuschauen.

Weit nach 16.00 Uhr endete dann der Tag der offenen Tür – mit einem zufriedenen Resümee der Abteilungsleiterin Maria Willms: „Es war wieder einmal ein beeindruckender Tag der offenen Tür, der die Arbeit unserer KollegInnen in exzellenter Weise widerspiegelt. Es hat Spaß gemacht, die Begeisterung aller Beteiligten zu sehen.“

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