Raum für motivierende Lektüre

Im Rahmen des sprachsensiblen Unterrichts hat unsere Gesamtschule ein vierwöchiges Pilotprojekt durchgeführt. Ein gezielt ausgearbeiteter Stundenplan bot den Fünftklässler*innen eine regelmäßige Lesezeit von 15 Minuten an jedem Tag. In dieser in den regulären Stundenplan eingebauten Zeit hatten alle Schüler*innen die Möglichkeit, entweder ein eigenes Buch zu lesen oder sich einem Buch aus dem Angebot der Bücherkiste zu widmen. Gelesen haben übrigens nicht nur die Schüler*innen, sondern auch Lehrkräfte und Inklusionsassistenzen. Koordiniert wurde das Projekt von Alessandra Perini-Staufenbiel. Sie führte auch gemeinsam mit Petra Kurtz-Wieseler eine bewegungsreiche Feedbackrunde durch, die in der Woche nach dem Projekt stattfand. Dabei konnte man viele positive Kommentare hören: „Ich fand die Ruhe gut." „Ich konnte mich danach besser konzentrieren.“ „Ich wollte weiterlesen." „Ich werde zu Hause weiterlesen."
Die Koordinatorin war sehr zufrieden: „Viele Schüler*innen haben mehr als ein Buch gelesen, die Ruhe genossen und am liebsten länger lesen“, berichtet sie. In manchen Stunden wurde die Lesezeit auf Wunsch aller ausgedehnt!“
Petra Kurtz-Wieseler, die für den Bereich „Sprachsensibilität“ verantwortlich ist, sieht das Ergebnis richtungsweisend: „Wir werden das Projekt nächstes Jahr wiederholen und auch im Jahrgang 6 durchführen.“
Aus dem Kunstunterricht

... und das

...und das auch



