Vier Referendare schließen eine besondere Ausbildungszeit erfolgreich ab

Mit Blumen für die Ausbildungsbeauftragte und freundlichen Worten des Schulleiters endete die Referendarszeit für Laura Neufert, Kübra Sari, Allan Kuhn und Martin Weyers. Als die vier im letzten Frühjahr gemeinsam mit Lisa Kern-Jansen ihr Referendariat an unserer Gesamtschule begonnen hatten, konnten auch sie nicht ahnen, welche Bedingungen die folgende Coronapandemie für sie bereithielt. „Im ersten Lockdown konnte man ja noch darauf hoffen, dass es sich nur um vorübergehende Änderungen handeln würde!“, erzählt Kürba Sari. Aber schon hier wurde ein besonders hohes Maß an Flexibilität und Ausdauer von den Referendar*innen erwartet. Wenig Austausch im Lehrerzimmer, geringerer Kontakt zu Schüler*innen und natürlich auch viel weniger Unterricht waren die Bedingungen für die angehenden Lehrer*innen. „An unserer Schule ist es für die Referendar*innen eigentlich leicht, mit den Kolleg*innen in Kontakt zu treten. Das hilft ihnen beim Lernprozess sehr“, weiß Schulleiter Stefan Möller zu berichten.

zu beginnam ende

Doch im ersten Lockdown waren nur sehr wenige Kolleg*innen und Schüler*innen im Schulgebäude. So ging es nun um Onlinestunden und Onlinelehrproben - in denen niemand erprobt war. „Da haben sich alle vier sehr anpassungsfähig gezeigt. Sie sind erstaunlich gut mit den Bedingungen zurechtgekommen,“ lobt ABB Christine Pruszeit.

Wenigstens im Herbst konnte die Gruppe Schulalltag an der Gesamtschule kennenlernen. „In dieser Zeit haben wir sehr vom Austausch mit den Kolleg*innen profitiert“, sagt Kübra Sari. Aber schon im Dezember ging es wieder in den Distanzunterricht und die Flexibilität der vier wurde ein weiteres Mal auf die Probe gestellt. „Da waren alle sehr experimentierfreudig und konnten ihre Kompetenzen auch anderen Kolleg*innen weitergeben!“, so Christine Pruszeit.

Nach zwei weiteren Lockdowns und diversen Nervenproben absolvierten Laura Neufert, Kübra Sari, Allan Kuhn und Martin Weyers rund um Ostern erfolgreich ihre Prüfungen. Nun folgte der Abschied von der Gesamtschule mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Wir waren sehr froh über die kollegiale Unterstützung und die Erfahrungen, die wir als Co-Tutorinnen gemacht haben“, meinen die vier übereinstimmend. Ob beim Waldtag, der Schulskifahrt oder im Umgang mit der eigenen Klasse - trotz der Schrecken des Referendariats sei die Zeit an dieser Schule unvergesslich gewesen.

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