„Komm auf Tour“ mit den Klassen 8a, 8b und 8c

Woher weiß man eigentlich, welche Stärken man besitzt? Während in schulischen Tests vor allem abprüfbare Inhalte im Fokus stehen, wird in vielen außerschulischen Tests auch die Fähigkeit zur Organisation und zum praxisnahen Handeln untersucht. Einen ähnlichen Weg bot nun die Veranstaltung „Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft“ an, die in der Rurtalhalle in Düren-Lendersdorf stattfand. Drei Klassen fuhren im Rahmen der Berufsvorbereitung des 8. Jahrgangs unserer Gesamtschule zu diesem Test. Begleitet wurden sie von ihren Tutorinnen Annette Kux-Bergsch, Laura Keating und Jutta Mielke.

Dieses Projekt soll dazu dienen, dass die Schüler*innen ihre Stärken kennenlernen und eine erste Inspiration hinsichtlich ihrer Berufsorientierung und Lebensplanung erhalten. Diese Erfahrung hätten die Klassen 8a, 8b und 8c eigentlich noch als Siebtklässler sammeln sollen, aber verständlicherweise war der Termin im Juni abgesagt worden. Zu Schuljahresbeginn konnte diese Veranstaltung nun durchgeführt werden, wobei auch hier auf die Einhaltung der Vorsichtsmaßnahmen wie das Tragen eines Mund-Nasenschutzes geachtet wurde. Zudem wurden statt der sonst vier Stationen zwei weitere angeboten, um die Gruppengrößen zu reduzieren.

2020 Komm auf Tour

Im Rahmen des Projekttages erkundeten die Schüler*innen und Schüler innerhalb von zwei Stunden verschiedene Stationen wie zum Beispiel die „Sturmfreie Bude“, bei der eine Modellwohnung schnell nach einer Party aufgeräumt werden musste, bevor die Eltern zurückkehrten. Die Gruppen teilten alle notwendigen Aufgaben untereinander auf und kamen so zu einem erfolgreichen Ergebnis. Organisationsfähigkeit, Hilfsbereitschaft, Beratungskompetenz - die Stärken, die sie dabei zeigten, wurden auf ihren Stärkekarten mittels verschiedener Sticker dokumentiert.

Weitere Stationen waren das „Reiseterminal“, die „Bühne“, der „Zeittunnel“, das „Labyrinth“ und zum Abschluss die „Stärkeschränke“, bei denen sie Hinweise erhielten, welche Stärken zu welchem Beruf besonders gut passen könnten. Alle Schüler*innen zeigten sich an den Stationen sehr konzentriert und engagiert. Die Tutor*innen, die nur gegen Ende an der Veranstaltung teilnehmen durften, waren einer Meinung: „Unsere Klassen waren völlig gefangen in ihren Aufgaben, sie haben auf uns überhaupt nicht geachtet.“ Koordinatorin Jutta Mielke resümierte: „Das war ein rundum gelungenes Projekt!“

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