• Lebensnahe Tests zu den eigenen Stärken

    „Komm auf Tour“ mit den Klassen 8a, 8b und 8c

    Woher weiß man eigentlich, welche Stärken man besitzt? Während in schulischen Tests vor allem abprüfbare Inhalte im Fokus stehen, wird in vielen außerschulischen Tests auch die Fähigkeit zur Organisation und zum praxisnahen Handeln untersucht. Einen ähnlichen Weg bot nun die Veranstaltung „Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft“ an, die in der Rurtalhalle in Düren-Lendersdorf stattfand. Drei Klassen fuhren im Rahmen der Berufsvorbereitung des 8. Jahrgangs unserer Gesamtschule zu diesem Test. Begleitet wurden sie von ihren Tutorinnen Annette Kux-Bergsch, Laura Keating und Jutta Mielke.

  • Hohe Konzentration auf den klingenden Ball

    Unsere Gesamtschule startet bei Torballturnier

    Das Weihnachtstorballturnier an der Louis- Braille- Schule für Blinde findet seit Jahren mit Beteiligung unserer Gesamtschule statt. Kurz vor Weihnachten nahmen auch in diesem Jahr wieder zwei Teams aus den Klassen 6 und 7 daran teil - und wurden dabei von den Lehrerinnen Vanessa Machny-Pohl, Erika Theiß und Carina Thümler begleitet.

  • Lesestunde für Jung und alt

    SchülerInnen lesen vor Kindern und im Seniorenhaus

    Was gibt es Schöneres als eine Vorlesestunde? Wenig, wenn der Vorleser sein Geschäft versteht. Im Literaturmodul des Jahrgangs 6 hat Klaudia Gieraths mit ihren Schülerinnen uns Schülern vor allem an Lesetechniken zum perfekten Vorlesen gearbeitet - Lautstärke, Deutlichkeit und gezielte Betonung heißen zentrale Schwerpunkte des Unterrichts.

  • Aktuelles von der Kooperation mit dem JuLab

    Auch im Schuljahr 2019/2020 geht die erfolgreiche Kooperation unserer Gesamtschule unter der Leitung von Monika Koch und Markus Eckert mit dem Schülerlabor JuLab im Forschungszentrum Jülich weiter. Aktuelle Informationen gibt es hier:

  • Wie man dem Feinstaub Herr werden kann

    Vier SchülerInnen nehmen an Chemiewettbewerb teil

    Unterricht der besonders kreativen Art war die Devise für Joline und Shaline Oktar, Nicolas Gaebel sowie Daniel Gleich. Die vier SchülerInnen der Q1 und Q2 nahmen nämlich im Rahmen des Wettbewerbs Going + Golob + Golt an einem Chemiewettbewerb des Kooperationspartners ANTalive teil.

    praesentation

    „Wie sortiere ich eigentlich Feinstaub?“ lautete die Fragestellung, mit der sich die SchülerInnen in der GKD in Düren befassten. Im Laufe der Woche bestand ihre Aufgabe darin, Wege zu finden den in der Atmosphäre befindlichen Feinstaub zu trennen und zu entsorgen. Dabei mussten sie Filteranlagen überprüfen und Wege finden, diesen Vorgang optimal zu steuern. „Wir haben im Laufe der Woche festgestellt, wie wichtig es ist, sich mit der Feinstaubproblematik gewissenhaft auseinanderzusetzen!“, erklärt Nicolas Gaebel.

    Die Abschlusspräsentation der jungen Forscher beeindruckt die Wettbewerbsjury auf jeden Fall derart, dass Nicolas, Daniel, Joline und Shaline den Technikpreis für besonders hohen Technikbezug erhielten. „Die SchülerInnen haben sich sehr souverän und fachlich anspruchsvoll präsentiert“, lobte Chemielehrerin Aysun Ermayasi, die bei der Preisverleihung anwesend war.

    teilnehmerinnen

  • Wie könnte der Treibstoff der Zukunft aussehen?

    NW-Kurs experimentiert im Schülerlabor JuLab

    Energiegewinnung mit ökologischem Gütesiegel - wenige Themen beschäftigen Wissenschaft und Verbraucher gegenwärtig in gleichen Teilen mehr als dieses. Und auch die angehenden Autofahrer des Jahrgangs 10 unserer Gesamtschule sind sich im Klaren darüber, dass umweltfreundliches Benzin ein wesentlicher Faktor für die Mobilität der Zukunft ist. Daher freuten sich die 20 SchülerInnen des NW- Kurses schon im Vorfeld auf den Experimentiertag zum Thema „Treibstoffquelle“, der sie einen Tag ins Schülerlabor JuLab führte.

    Julab 1In Begleitung der Kurslehrerin Monika Koch durften sie sich dort intensiv mit der biotechnologischen Herstellung und der Verwendung von Alkohol (Ethanol) als Treibstoff beschäftigen. Hierzu ließen sie den Hefepilz Saccharomyces cerevisiae für sich arbeiten. Unter Ausschluss von Sauerstoff stellt dieser aus unterschiedlichen Zuckersorten durch alkoholische Gärung Ethanol her. In diesem ersten experimentellen Teil ging es darum herauszufinden, ob der Hefepilz Glucose (Traubenzucker), Fructose (Fruchtzucker) oder Saccharose (Rohr- bzw. Haushaltszucker) „am liebsten mag“ - oder anders formuliert: mit welcher Zuckersorte der Hefepilz die größte Menge Alkohol herstellt.

    In mehreren Schritten wurde der biotechnisch gewonnene Alkohol so konzentriert, dass durch ihn eine Brennstoffzelle in einer kleinen Modellturbine betrieben werden konnte. Die SchülerInnen erkannten, dass es möglich ist, Alkohol als Treibstoffersatz des immer knapper werdenden Erdöls zu nutzen. „Die Versuche waren sehr spannend!“, meinte Benjamin Lenzen.

    Die hervorragende Ausstattung des Schülerlabors - mit dem unsere Schule schon seit über einem Jahrzehnt kooperiert - ermöglichte den naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schülern so einen ungemein spannenden und praxisorientierten Experimentiertag. „Gerade diese Veranstaltungen sind bei unseren SchülerInnen sehr beliebt!“, erklärt Koordinatorin Monika Koch.

    Auch berufliche Aspekte kamen an diesem Experimentiertag zur Sprache. Nach dem Mittagessen besuchten die SchülerInnen ein Biotechnologieinstitut des Forschungszentrums. Sie konnten den Mitarbeitern über die Schulter schauen und erfuhren einiges über die Arbeit im Bereich der Biotechnologie. „Es war ein sehr abwechslungsreicher und interessanter Tag!“, fand Noah Vesel.

    Julab 2Julab 3Julab 4

  • Knapp am kleinen Finale vorbei

    GNM beim Torball-Turnier der Louis-Braille- Schule

    Bereits zum vierten Mal nahmen zwei Teams unserer Gesamtschule am Torballturnier der Louis-Braille- Schule für Menschen mit Sehbehinderung in Düren teil. Schon beim Tag der offenen Tür im November war das Torballprojekt eine besondere Attraktion, denn bei diesem Spiel kann man nicht auf den gewohnten Sehsinn vertrauen, sondern ist auf andere Signale – wie z.B. ein Geräusch, das die Position des Balles signalisiert – angewiesen. In diesem Jahr traten in Düren sogar 17 Mannschaften gegeneinander an, die sich aus Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen von 10 bis 16 Jahren zusammensetzte.

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    Gemeinsam mit den beiden Lehrerinnen Emira El Ouni und Erika Theiß erlebten die ehrgeizigen Torballer unserer Gesamtschule einen ereignisreichen Tag. Gegen das stärkste Team, das auch im letzten Jahr gewonnen hatte, konnten sich zwar auch unsere Teams nicht behaupten. Aber am Ende des diesjährigen Torballturniers konnte das Team um Inomuddin Shams (7a), Albin Seydiu (7b), Fabian Mybach (7b) und Almeida Bamberger (5b) mit Stolz sagen: „Wir haben das Spiel um den dritten Platz nur knapp verpasst.“ Auch die andere Mannschaft der Schule erreichte einen guten Platz: Paul Breuer (5a), John-Luca Rychlik (5b), Arthur Stenske (6b) und Lukas Mazzone (6b) wurden 7. „Unsere Torballer waren mit vollem Elan dabei!“, meint Emira El Ouni.

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    Unsere Kooperation mit der LBS

  • Anleitung zum Wohlfühlen

    Wellenbrecher geben Achtklässlern Tipps zum Umgang mit Aggression

    Die Anlässe sind oft klein, der Schaden gewalttätiger Auseinandersetzungen in der Schule kann groß sein- für Beteiligte und Institution. Unsere Gesamtschule weiß um diese Gefahren und hat im Schulprogramm seit Jahren für die achten Klassen, die ihr erstes Jahr am Standort Niederzier verbringen, ein Training zur Prävention vor Aggression in die ersten Unterrichtstage integriert.

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    Die Wellenbrecher e.V. führen diese Maßnahme durch und auch in diesem Jahr kamen acht Trainer nach Niederzier, um mit den SchülerInnen klassenweise über Erscheinungsformen von Aggression in der Schule und Lösungsmöglichkeiten zu sprechen. Dabei legten die Coaches Wert auf die Mitarbeit der AchtklässlerInnen, vieles wurde spielerisch in Gruppenarbeiten durchgeführt. Die SchülerInnen kreierten selbst schulnahe Situationen, deren Lösung dann im Plenum besprochen wurde. Wertvolle Tipps der TrainerInnen legten den Jugendlichen Nahe, auch bei Provokation die Ruhe zu bewahren oder mögliche Täter durch Ablenkung zu verwirren.

    Einen Schultag lang hatte jede Klasse Zeit, sich dem Thema ausgiebig zu widmen - auch die TutorInnen wurden in die Arbeit einbezogen. „Man lernt einiges über seine SchülerInnen!“, erklärt Tutorin Sarah Link, die wie ihre KollegInnen zufrieden mit der „praktischen Ausbeute“ des Tages war. „Unsere SchülerInnen haben durch das Training noch einmal erkannt, dass es verschiedene Formen von Gewalt gibt.“

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  • Gemeinsam in Bewegung

    GNM nimmt an der Tour der Begegnung teil

    Nach zweijähriger Pause war es SchülerInnen unserer Gesamtschule in diesem Jahr wieder einmal möglich, an der so genannten „Tour der Begegnung“ teilzunehmen. Diese Veranstaltung wird von der Louis-Braille-Schule mit dem Förderschwerpunkt Sehen in Düren durchgeführt und führt die Teilnehmer mit dem Rad von Düren nach Pulheim-Brauweiler.

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    Unsere Gesamtschule nahm mit sechzehn SchülerInnen teil, die von den LehrerInnen Philipp Schloderer, Vanessa Machny-Pohl und Referendar Simon Valder begleitet wurden. Während einige SchülerInnen den Tross einfach mit dem Fahrrad begleiteten, fuhren andere gemeinsam mit einer blinden oder sehbehinderten SchülerIn auf einem speziellen Tandem. Diese Form der Zusammenarbeit war natürlich neu und erforderte die ein- oder andere Absprache. „Ich habe beim Fahren gemerkt, wie groß meine Verantwortung für meine Mitfahrerin ist!“, sagt Franziska Erndtwein.

    2Die knapp 35 km lange Strecke legte die Gruppe bei meist sonnigem Wetter zurück - und mit jedem Kilometer wuchs die Vertrautheit untereinander. In Pulheim wurden die Radfahrer dann jubelnd von SchülerInnen der LVR- Schule für Motorik in Empfang genommen, auch Abteilungsleiter Ulli Flohr war vor Ort. Koordinator Philipp Schloderer war sehr zufrieden mit seiner Gruppe: „Ich fand es bemerkenswert, dass unsere Schüler die sehbehinderten Jugendlichen so toll unterstützt haben.“

    Unsere Gesamtschule kooperiert übrigens bereits seit Jahren mit der Louis-Braille- Schule in Düren, neben der „Tour der Begegnung“ nimmt eine Abordnung der Schule regelmäßig am Torballturnier in Düren teil. Die gemeinsamen Aktivitäten mit den SchülerInnen dieser Schule sind eine Bereicherung für unser Schulleben!“, sagt Abteilungsleiter Ulli Flohr. Rosa und Franziska freuen sich schon auf eine Wiederholung: „Wir wollen beim nächsten Mal gerne wieder mitmachen, weil es ein außergewöhnliches Gefühl war, an dieser Tour teilzunehmen.“

  • Ein Tag im Reich der Enzyme

    EF-Kurse im Forschungszentrum Jülich

    Im weißen Laborkittel und mit Schutzbrille bekleidet - einen Tag lang durften sich die SchülerInnen der EF-Kurse unserer Gesamtschule wie echte Forscher fühlen. Alle drei Biologie- Grundkurse des Jahgrangs verbrachten einen Tag im Forschungszentrum Jülich und besuchten das Schülerlabor JuLab, um sich dort gezielt mit dem Thema „Enzyme“ auseinanderzusetzen.

    Über den Tag verteilt führten sie unter Anleitung der erfahrenen JuLab- Mitarbeiter selbstständig verschiedene Experimente durch. Dabei ging es unter anderem um den Einfluss von Temperatur, Substratmenge sowie Enzymmenge auf die Geschwindigkeit enzymatisch katalysierter Reaktionen. Außerdem wurden Enzyme in kleinen Gelkügelchen eingeschlossen (immobilisiert), so dass sie nach einem durchgeführten Experiment problemlos immer wieder neu verwendbar sind. „Es war schon interessant, die wissenschaftlichen Geräte benutzen zu dürfen!“, meinte Sebastian Marquard.

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    Die hervorragende Ausstattung des Schülerlabors - mit dem unsere Schule schon seit über einem Jahrzehnt kooperiert - ermöglicht unseren naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schülern solche beeindruckenden Experimentiertage. Dank der engen Zusammenarbeit mit dem JuLab ist es unserer Schule möglich, nicht nur mit den 7er und 8er Kooperations- Schülerinnen und -schülern mehrfach das Schülerlabor zu besuchen, sondern auch mit einzelnen Kursen der Oberstufe. So fährt der Biologie- Leistungskurs der Q1 ebenfalls alljährlich in das Schülerlabor, um sich mit dem Halbjahresthemas Genetik (DNA) zu befassen. „Diese Praxisorientierung ist eine hervorragende Ergänzung des Schulunterrichts!“, meint Monika Koch.

  • Kooperation mit ANTalive e.V.

    logo antalive transp 560pANTalive ist ein eigetragener Verein und bedeutet "Angewandte Naturwissenschaften und Technik live erleben"! Im Rahmen der Landesinitiative "Zukunft durch Innovation" wird ANTlive als zdi-Zentrum über das Wissenschaftsministerium in NRW und über die Agentur für Arbeit finanziell gefördert.
    Unsere Gesamtschule ist seit dem Schuljahr 2017/2018 Mitglied im Verein "ANTalive e.V.".

    ANTalive stellt Kontakte zu Firmen, Universitäten und Schülerlaboren her um den naturwissenschaftlichen/ technischen Nachwuchs zu fördern.

    Der Verein bietet für unsere interessierten Schülerinnen und Schüler zertifizierte Angebote außerhalb der Schule an:

    • Workshops, die einen Tag dauern
    • mehrtägige Kurse
    • Praktika
    • Wettbewerbe

    Themen sind z.B.

    - in Mathematik

    • Wie funktioniert GPS?
    • Wie funktioniert Google und was hat das mit Mathe zu tun?

    - in Physik

    • Bau einer LED-Taschenlampe

    Desweiteren gibt es Angebote in Chemie, Informatik, Ingenieur- und Naturwissenschaften.

    Homepage von ANTalive: http://www.antalive.de

    Ansprechpartner: Thomas Dittmer

     

  • Ein erwarteter Weihnachtsbesuch

    10d besucht Sophienhof

    Der Heilige Abend ist für viele Menschen mit dem Stress optimaler Festvorbereitung verbunden. Die Schüler der 10d nutzten den Vormittag dieses besonderen Tages hingegen, um Alleinstehenden im Seniorenzentrum Sophienhof eine Freude zu machen. In Begleitung des Abteilungsleiters Ulli Flohr versammelte sich die SchülerInnen der Klasse im Foyer des Sophienhofs, um dann gemeinsam älteren Menschen in den einzelnen Stationen einen kurzen Besuch abzustatten.

    Jeder Bewohner erhielt als kleine Aufmerksamkeit einen Schokoladennikolaus und einen Weihnachtsgruß. „Darüber haben sich alle Bewohner sehr gefreut!“, erzählt Raphaela Weder, die sich schon im Vorfeld Gedanken über die Idee gemacht hatte. „Es ist ein sehr schönes Ritual, dass wir an unserer Schule diesen Besuch zu Weihnachten durchführen!“ Und Raoul Heidkamp konnte diesen Gedanken teilen: „Auch ich habe mich sehr darüber gefreut, dass wir den älteren Menschen eine weihnachtliche Freude bereitet haben.“

    2017 weihnachten im sophienhof

  • Gutes Ergebnis auf unbekanntem Terrain

    Zwei Teams starten bei Torball- Turnier

    Mittlerweile fast schon traditionell nimmt eine Abordnung unserer Gesamtschule in der Vorweihnachtszeit an einem Torball- Turnier teil. Diese besondere Sportart ermöglicht das Zusammenspiel von blinden, sehbehinderten und sehenden Sportlern.

    2017 torball

    Erst seit wenigen Wochen kannten die Torballer die Spielregeln, doch es gelang ihnen, beim Nikolausturnier der Louis- Braille Schule für Blinde und Sehbehinderte in Düren den vierten Platz zu verteidigen, den unsere Gesamtschule bereits im letzten Jahr errungen hatte.

    Begleitet von den Lehrerinnen Vanessa Machny-Pohl und Erika Theiß traten in diesem Jahr erstmalig zwei Teams der Schule aus den Jahrgängen 6 und 7 bei dem Wettbewerb mit 12 Mannschaften an. Nach guten Ergebnissen in der Gruppenphase verlor in einem spannenden Spiel um den dritten Platz das Team mit den Spielern Luca und Leon Schlößer (6d) und Marvin Rosenkrantz (7b) knapp 2:4 gegen die Favoriten der Louis- Braille Schule.

    Eine weitere Mannschaft, bestehend aus den Spielern Zain Syed (7a), Gaber Omeirate (7b), Leo Hodinius (7c) und Joshua Steffens (7e), belegte einen ebenso erfreulichen fünften Platz. „Im nächsten Jahr kämpfen wir uns noch näher an den Siegerpokal heran!“ hieß es begeistert auf dem Heimweg.

  • „Tierisch gut“ für Jung und Alt

    Kunstprojekt vereint mehrere Generationen

    Wenn sich Studentinnen der Uni Köln, Bewohner des Sophienhofes und SchülerInnen unserer Gesamtschule treffen, kann man mittlerweile schon von Routine sprechen. Denn schon seit einigen Jahren sind Kunstprojekte im Jahrgang 10 etabliert. Kunstlehrer und Abteilungsleiter Flohr, der auch als Dozent an der Uni Köln tätig ist, weiß um die Synergieeffekte dieser Treffen: „Alle Generationen profitieren vom gemeinsamen Arbeiten!“, sagt er.

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    In diesem Jahr hatte die 10e der Schule das Glück, mit jungen Erwachsenen und Senioren gemeinsam am Thema „Tierisch gut“ arbeiten zu können. Die Idee zum Thema hatte die ehemalige Leiterin des Seniorenstifts, Gerda Graf, die, gerade für ihre Arbeit von der Innecken-Prüss-Stiftung ausgezeichnet, 1000 Euro für das Projekt spendete. „Damit konnten wir natürlich viel besser planen und Material besorgen!“, meint Ulli Flohr.

    Das dreitägige Projekt begann mit einem gemeinsamen Besuch des Museum Ludwigs, in dem die Projektteilnehmer die Ausstellung begutachten durften. Mit einer Rallye durch das Museum wurden vor allem die SchülerInnen motiviert, sich intensiv mit den Kunstwerken auseinanderzusetzen.

    Freitags wurden dann Workshops durchgeführt, die ganz unterschiedliche Zugänge zum Thema ermöglichten. Je eine Gruppe widmete sich der Malerei und der Fotografie, eine Gruppe entwickelte Skulpturen aus Draht, eine vierte nutzte Graffitis, um sich künstlerisch mit der Materie auseinanderzusetzen. Diese Vielfalt bot natürlich eine ideale Ausgangsposition, dass alle Workshopteilnehmer einen eigenen Zugang zum Thema fanden. „Es hat großen Spaß gemacht, zu sehen, wie die Senioren Interesse für moderne Kunst und Technik entwickelten!“, sagte Charlene Mandt. Eine Vernissage im Sophienhof komplettierte die dreitägige Begegnung der Generation. Im Sophienhof wurden die Kunstwerke ausgestellt - die SchülerInnen der 10e durften ihre Ergebnisse dem Publikum vorstellen. „Es war ein unheimlich schönes Erlebnis, das große Interesse der Beobachter mitzubekommen!“, meinte Lea Burghard.

    Das Mehrgenerationenprojekt brachte aber nicht nur tierisch gute Kunstwerke. Auch die gemeinsame Zeit mit StudentInnen und SeniorInnen war eine wertvolle Erfahrung für die 10e: „Am Ende waren wir eher Freunde als Partner!“, meint Charlene.

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  • Umgang mit anderem Lernen

    Projekt GIPS besucht Klasse 6c

    Ende Januar bekam die Klasse 6c unserer Gesamtschule mit ihren Tutorinnen Barbara Sander und Sandra Spinger und der Sonderpädagogin Alicia Gehenzig Besuch vom GIPS- Projekt (GIPS = Gehandicapt Informationsprojekt Schule), einem Angebot zur Kooperation seitens des Kreises Düren.

  • Torballer zeigen ihre Qualitäten

    ...und erreichen einen guten 4.Platz

    Beim diesjährigen Torball-Turnier an der Louis- Braille- Schule in Düren nahm zum zweiten Mal eine Abordnung unserer Gesamtschule teil. Begleitet von Lehrerin Erika Theiß und Referendar Philipp Gaudenz belegte die Mannschaft, die aus Nico Deisenroth(7e), Steffen Hirsch (7e), Jan Andre Möthrath (7e), Finn Rahn (7e), Fabio Leandro Riese (7e) und Ben Wooning (6d) bestand, einen hervorragenden 4. Platz.

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    13 Teams traten kurz vor Weihnachten gegeneinander an, um den beliebten Siegerpokal am Ende in den Händen zu halten. Torball ist eine Mannschaftssportart, die vor allem über das Gehörte gesteuert wird. Für die blinden und die unterschiedlich stark sehbehinderten SchülerInnen der Louis- Braille- Schule ist Torball der Mannschaftssport, der im Unterricht trainiert wird.

    Die SchülerInnen unserer Gesamtschule hatten diese Sportart erst an den Vorbereitungstagen zum „Tag der offenen Tür“ im November im Rahmen eines Projektes unter der Leitung von Philipp Gaudenz und Erika Theiß kennengelernt - und am Tag der offenen Tür ein spannendes Turnier durchgeführt. „Schon da agierten alle Spieler mit höchster Konzentration!“, erinnert sich Zuschauer Guido Müller. Die Begeisterung hielt auch beim Turnier im Dezember an - und das Ergebnis sorgte für stolze Gesichter: „Es ist richtig toll, mal gegen andere Mannschaften zu spielen. Im nächsten Jahr möchte ich wieder dabei sein!“, kommentierte Fabio begeistert.

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  • Bewegung im Bild festgehalten

    Mehrgenerationenprojekt an unserer Gesamtschule

    Auch in diesem Jahr stellt unsere Gesamtschule einmal mehr unter Beweis, wie man scheinbar schwer Vereinbares zusammenbringt. Die Mehrgenerationenprojekte haben an unserer Schule schon Tradition, und so kamen auch Anfang Juni SchülerInnen der Klasse 10e, StudentInnen der Universität zu Köln und SeniorInnen des benachbarten Sophienhofes sowie 13 SchülerInnen der Internationalen Vorbereitungsklasse zusammen, um gemeinsam ein Fotographieprojekt durchzuführen. „Streetphotography“ lautete der Titel des dreitägigen gemeinsamen Arbeitens, das auf Initiative des Kunstlehrers Ulli Flohr entstand, der gleichzeitig an der Uni Köln einen Lehrauftrag hat.

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    Nach den zentralen Prüfungen im Fach Englisch trafen sich alle Beteiligten donnerstags zum Kennenlernen. Kleingruppen wurden gebildet, die schon Zielsetzungen für die gemeinsame Arbeit vereinbarten.

    Ein Teil der Gruppe befasste sich dann mit dem Thema „Mobilität“, ein anderer mit dem Stichwort „Gegensätze“. Zu diesen Oberbegriffen wurden am nächsten Morgen gezielt geeignete Motive ausgesucht, die dann photographisch festgehalten wurden. Dabei zeigte sich, dass die unterschiedlichen Ideen der teilnehmergruppen zu einem sehr abwechslungsreichen Photofundus führten. „Die Zusammenarbeit im Team war toll!“, meinte Marvin Brix. Und Giulia Effertz ergänzt: „Es hat unheimlich Spaß gemacht, mit der Kamera und den Perspektiven zu spielen!“

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    Nach gemeinsamem Mittagessen wurden nachmittags passende Fotos für die am kommenden Tag stattfindende Vernissage ausgewählt. Diese fand vor zahlreichen Gästen statt, u.a. im Beisein vom Stellvertretenden Verbandsvorsteher Georg Gelhausen, und wurde von Giulia Effertz und Roman Pollmeier hervorragend moderiert.

    Das Resümee nach der gelungenen Vernissage war entsprechend positiv. Mit „Kunst verbindet Generationen“ fasste Schulleiter Hermann-Josef Gerhards die beeindruckende Veranstaltung zusammen.

  • Gemeinsam weite Wege zurücklegen

    Unsere Gesamtschule nimmt an der Integratour 2016 teil

    Auch wenn es nach einer Fahrradtour aussah – hinter der Tour der Begegnung, an der unsere Gesamtschule in der vorletzten Woche teilnahm, steckte weit mehr als eine Sommerfrische. 17 SchülerInnen der Jahrgänge 9 - Q1 nahmen an der Veranstaltung der Louis- Braille- Schule teil, mit der unsere Schule seit Jahren eng kooperiert.

    Ziel der Integratour war zum einen der Weg von Düren bis nach Brauweiler – immerhin 40 Kilometer, die gemeinsam zurückgelegt wurden. Vor allem aber diente die Fahrt dazu, einander kennenzulernen und sich zu unterstützen. In Begleitung der LehrerInnen Gianna Pezzolla und Philipp Schloderer fuhr ein Teil der GesamtschülerInnen als Vordermann eines Tandems mit einem sehbehinderten Schüler, zum Teil agierten sie auf eigenem Rad als Unterstützung. Vor allem die Kooperation auf dem Tandem erforderte ein hohes Maß an Zusammenarbeit. „Diese Tour war wirklich eine besondere Erfahrung“!, meint Laura Servos (10a). „Zumal man die komplette Verantwortung für den Mitfahrer trägt!“

    2016 Integratour

    Von Düren ging es für die Radler an der Wasserburg von Bergerhausen vorbei über Kerpen, Horrem, Königsdorf bis nach Brauweiler. Verpflegungsstationen waren alle zehn Kilometer eingerichtet und versorgten die SportlerInnen mit Getränken und kleinen Stärkungen. „Die Fahrt war bestens organisiert!“, lobte Philipp Schloderer.

    Dabei blieb neben der sportlichen Anstrengung natürlich auch Zeit für das ein oder andere Gespräch – eine intensive Begegnung auf zwei Rädern, die auch den SchülerInnen unserer Gesamtschule einiges brachte. „Ich bin wirklich froh über diese Erfahrung!“, resümiert Laura zufrieden. „Es war zwar anstrengend, aber ich würde nochmal mitfahren.“

    Persönlichkeitsentwicklung in sozialer Verantwortung

  • Der DNA auf der Spur

    Biologiekurse arbeiten praktisch

    Zwei interessante Exkursionen erlebten Biologie- SchülerInnen unserer Gesamtschule kurz vor den Halbjahreszeugnissen im Kölner Zoo und im Forschungszentrum Jülich.

    2016 bio exk zoo

    Die Grundkurse der Q2 (ehemalige Oberprima) besuchten unter Leitung von StR´Monika Koch und StR Markus Eckert den Kölner Zoo. Dort standen Untersuchungen zur Evolution der Primaten und Hominiden auf dem Programm. Einen Samstagvormittag lang beschäftigten sich die angehenden AbiturientInnen mit wissenschaftlichen Trends in der Primatenevolution. Dabei ging es im Wesentlichen um beobachtbare Unterschiede von Menschenaffen zu Halbaffen. Die SchülerInnen konzentrierten sich dabei auf die Schädel- und Handformen, das Greifen sowie die Fortbewegung der Tiere. „Wir konnten unter guten Bedingungen arbeiten!“, meinte Markus Eckert.

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    Eine lange Tradition führte der Leistungskurs Biologie der Q1 mit der Exkursion ins Forschungszentrum Jülich fort. Dort waren die 21 SchülerInnen der DNA auf der Spur. Hierzu wurde DNA z.B. aus Thymusdrüse und Muskelfleisch isoliert, oder aus dem auch Nichtbiologen bekannten Bakterium E coli. Im Mittelpunkt standen dabei die Plasmide, kleine DNA-Stücke, die z.B. Resistenzen tragen. „Dies hilft bei der Identifizierung von DNA- Fragmenten mit bestimmten Informationen!“, erklärt Marvin Koch, der ebenso beeindruckt von der Veranstaltung war wie seine Mitschüler. Wenn man nämlich weiß, welche Infos auf den Plasmoiden sind, kann man diese z.B. in Bakterien einschleusen, damit diese dann bestimmte Produkte produzieren, z.B. Insulin.

    Auch der Kurslehrer war sehr angetan: „Die Mitarbeiter des Forschungszentrums waren voll des Lobes - und die SchülerInnen haben diese Art des praktischen Unterrichts sehr genossen.“

    2016 bio exk fzj 2

  • Sportliches Klingglöckchen kurz vor Weihnachten

    Schüler nehmen am Torballturnier der Louis-Braille Schule teil

    Kurz vor Weihnachten durften sich SchülerInnen unserer Gesamtschule in besonderer Art und Weise sportlich messen. Denn beim Torball geht es darum, als Mannschaft erfolgreich zu sein, ohne sich auf seine Augen verlassen zu können. Torball, in abgewandelter Form besser bekannt unter dem Namen Goalball, ist ein Ballspiel für Blinde und Sehbehinderte und gilt international als paralympische Disziplin. Aber auch Menschen mit normaler Sehkraft können natürlich mitspielen – sie können anhand eines Glockentons den Standort des Balles lokalisieren. So ist das Spiel sehr spannend und abwechslungsreich.

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    Nachdem eine Mannschaft unserer Gesamtschule im letzten Jahr erstmals am Turnier teilgenommen hatte, folgten in diesem Jahr 11 Schüler mit den LehrerInnen Philipp Schloderer und Erika Theiß der Einladung der Louis-Braille-Schule, am Torballturnier teilzunehmen.

    Viele engagierte Schüler der Klassen 5-7 hatten sich schon im November mit den Torballregeln im Rahmen der Projekttage vertraut gemacht und am „Tag der offenen Tür“ ihre Kenntnisse spielerisch unter Beweis gestellt. „Das ist schon eine ganz schöne Umgewöhnung!“, erklärt Sportlehrer Philipp Schloderer. „Man merkt im Spiel, wie sehr man sich auf seine Augen verlässt.“

    Natürlich stand auch nicht der sportliche Sieg im Vordergrund, sondern das gemeinsame Sporterlebnis mit den sehbehinderten SportlerInnen. Aber alle drei Mannschaften unserer Gesamtschule schlugen sich achtbar und konnten so manches Spiel für sich entscheiden.

    Dabei waren Erik Reifferscheidt (5d), Malik Bagci (6a), Marvin Gläß (6a), Tim Oliver Koch (6a), Jan Yatsula (6a), Nico Deisenroth (6e), Fabio Leandro Riese (6e), Julius Matthias Printz (7e), Luca Rinössl (7e), Nils Stockhausen (7e), Paul Bohlem-Spang (7e).

     

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