• Berufsinformationszentrum in den eigenen vier Wänden

    Q1 führt zweitägigen Workshop zur Berufs- und Studienvorbereitung durch

    Um sich über die möglichen Berufe und die vielfältigen Möglichkeien zu informieren, die die eigene Zukunft prägen können, besuchen Schüler*innen normalerweise ein Berufsinformationszentrum (BIZ). Eine andere Idee verfolgt unsere Gesamtschule. Zum dritten Mal wurde der Workshop zur Berufs- und Studienorientierung durchgeführt, bei dem an zwei Tagen insgesamt 16 externe und interne Referent*innen die Oberstufenschüler*innen über attraktive Zukunftsoptionen informierten. „Kleine Gruppen“ und „gezielter Dialog“ sind die Schlüsselwörter, die die Schule laut Koordinatorin Monika Koch zu diesem Verfahren bewogen haben. „An jedem Tag hatten alle Schüler*innen die Gelegenheit, vier selbst gewählte 45minütige Veranstaltungen zu besuchen, um so einen vertieften Einblick in die jeweiligen Berufsfelder zu bekommen.“

  • I+0= I0 !? – binär ist nicht schwer

    Kooperation mit JuLab geht in die nächste Runde

    Mit den Grundlagen der digitalen Informationsverarbeitung befassten sich zehn Schüler*innen des Jahrgangs 7 unserer Gesamtschule bei einer dreitägigen Exkursion im Jugendlabor im Forschungszentrum Jülich. Die Schüler*innen lernten, begleitet von Koordinator Markus Eckert, die binäre Sprachenwelt der Computer genauer zu erkennen, die in ihren Prinzipien so einfach ist, dass sie die meisten Menschen erst einmal überfordert.

  • Wie man ein Spiel selbst programmiert

    GNM nimmt an IT4Kids teil

    In der Regel führen naturwissenschaftliche Themen die Schüler*innen unserer Gesamtschule zu ihrem Kooperationspartner, dem Forschungszentrum. Nun durften zwölf Siebtklässler*innen gemeinsam mit Koordinator Markus Eckert zum zweiten Mal am Projekt IT4Kids teilgenommen.

  • Gezielter Blick auf das eigene Können

    Potentialanalyse an unserer Gesamtschule

    Während vor zwanzig Jahren schon ein Praktikum für Schüler*innen etwas besonderes war, ist die Anzahl der berufsvorbereitenden Maßnahmen für unsere Schüler*innen mittlerweile sehr umfassend und gewinnbringend. Neben zahlreichen schulinternen Aktivitäten zählt auch die Potentialanalyse dazu, die mittlerweile an Schulen in NRW verbindlich ist. Jutta Mielke koordiniert diese Maßnahme, die aus drei Teilen besteht.

  • Von Käfern, Kalk und Kohlendioxid

    NW-Kurse besuchen JuLab

    Für einen Tag in die Welt der Wissenschaft eintauchen, dafür machten sich 25 NachwuchsforscherInnen auf den Weg in das JuLab des Forschungszentrums Jülich. Schon seit einigen Wochen beschäftigten sich die Schüler*innen der NW-Kurse des Jahrgangs 7 unter Anleitung von Melanie Vietz und Louise Hensdiek mit Fakten und Phänomenen rund um das Thema „Boden“. Da bot es sich an, den „Experimentiertag zum Multitalent Boden“ im JuLab mitzumachen. Verstärkung bekam die hoch motivierte Forschergruppe durch Sandra Lebrun.

  • Wenn´s strömt bei Strom

    Erster Julabbesuch unserer Gesamtschule im neuen Jahr

    Auch im laufenden Schuljahr existiert die Kooperation unserer Gesamtschule mit dem Forschungslabor JuLab weiter. Eine Tagesexkursion stand schon zu Schuljahresbeginn an. Mit 10 Siebtklässler*innen machte sich Koordinator Markus Eckert Ende August nach Jülich auf, um den jungen Forscher*innen einen Vormittag rund um das Thema Strom zu ermöglichen. Die Auseinandersetzung mit den elementaren Aspekten rund um den Strom beinhaltete analytische und praktische Teile.

  • Zweitägiger Blick in die Zukunft

    Berufsorientierungsworkshop an unserer Gesamtschule

    Den nächsten Schritt nach der Schule richtig wählen - wie findet man als angehende(r) Abiturient*in die passende Ausbildung oder das passende Studium? Was bietet sich für ein Gap Year an? An unserer Gesamtschule fand nun zum zweiten Mal für die Schüler*innen der Q1 ein zweitägiger Workshop zur Berufsorientierung statt. Knapp zwanzig externe Fachkräfte kamen an unsere Schule, um interessierten Schüler*innen u.a. Merkmale ihres Berufs bzw. ihrer Studienbereiche näherzubringen. Den Ablauf koordinierte Monika Koch, die sich seit Jahren gemeinsam mit Jutta Mielke um die Verknüpfung von Schule und Berufswahl bemüht.

  • Talentscouting an der Gesamtschule Niederzier/Merzenich

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    Der Gesamtschule Niederzier/Merzenich ist es sehr wichtig, ihren Schüler*innen die bestmöglichen Chancen für einen erfolgreichen Start in Studium und Berufsleben zu ermöglichen. Daher nehmen wir an dem Programm des NRW-Talentscoutings teil, mit dem soziale Ungleichheiten vermindert und Potentiale gezielt entfaltet werden können.

    NRW-Talentscouting ist ein Förderprogramm des Landesministeriums für Kultur und Wissenschaft, an dem inzwischen 17 Fachhochschulen und Universitäten im ganzen Bundesland teilnehmen. Im Gemeinschaftsprogramm von RWTH Aachen und FH Aachen begleiten Talentscouts talentierte Schüler*innen in der Städteregion Aachen und den Kreisen Düren, Heinsberg und Euskirchen auf ihrem Bildungsweg. Dabei stehen insbesondere Schüler*innen der gymnasialen Oberstufe, deren Eltern nicht studiert haben, im Fokus. Weitere Informationen zu dem Programm finden Sie hier: https://www.rwth-aachen.de/go/id/plpbh

    Katharina HeckDie kostenlose Unterstützung und Begleitung erfolgt an der Gesamtschule Niederzier/Merzenich durch Talentscout Katharina Heck von der RWTH Aachen. Sie besucht unsere Schule einmal im Monat und bietet Beratungsgespräche an.

    Wesentlicher Aspekt des Talentscoutings ist die Unterstützung bei der optimalen Zukunftsentscheidung durch individuelle Beratung und gezielte Vernetzung der Talentscouts. Unser Talentscout Katharina Heck hilft den an dem Programm teilnehmenden Schüler*innen ihre persönlichen Stärken zu finden. Sie entwickelt gemeinsam mit ihnen Visionen für die berufliche Zukunft, zeigt ihnen Wege auf und gibt Entscheidungshilfen. Durch ihre Netzwerke vermittelt sie Kontakte zu Personen, die bereits erfolgreich den anvisierten Weg gegangen sind. Des Weiteren informiert sie über verschiedene Förderinstrumente bzw. Stipendien des Bildungssystems. Die Beratung ist ergebnisoffen. Ob für die Talente ein klassisches Hochschulstudium, ein duales Studium oder eine Berufsausbildung das Richtige ist, entscheiden die Jugendlichen selbst.

     
  • Einblicke in Enzymatik und Gehirn

    Viele Themen führen unsere Gesamtschule zum Forschungszentrum

    Bilder von Schüler*innen im weißen Kittel signalisieren den erfahrenen Lehrer*innen seit vielen Jahren, dass ein Kurs einen Exkursionstag im Forschungszentrum Jülich durchführen durfte. Die Kooperation mit JuLab läuft weiterhin hervorragend, wie auch die beiden folgenden Einblicke verdeutlichen: Alle drei EF-Biokurse besuchten das JuLab zum Thema Enzymatik. Dort wurde untersucht, welchen Einfluss Temperatur oder Substratmenge auf Reaktionen mit Enzymen haben. In einem Versuch durften die Schüler*innen Enzyme in kleinen Gelkügelchen einschließen - und an der ein oder anderen Stelle auch etwas mit der Gelmasse herumspielen. „Die Versuche zeigten gut, welche Bedeutung Enzyme für den menschlichen Körper haben!“, erklärt Monika Koch.

  • Biotechnologisch hergestellter Alkohol - Treibstoffquelle der Zukunft?

    Ein Experimentiertag im Schülerlabor JuLab

    Ein Blick auf die Tankstellenpreise zeigt deutlich: Wir müssen uns über alternative Energiequellen Gedanken machen – und diese auch ausprobieren. Die hervorragende Ausstattung des Schülerlabors in Jülich – mit dem unsere Schule schon seit über einem Jahrzehnt kooperiert - ermöglichte den naturwissenschaftlich interessierten Schüler*innen des NW-Kurses der Stufe 10 einen spannenden und praxisorientierten Experimentiertag.

  • Besuch von einer imposanten Maschine

    5b lernt Rübenroder aus nächster Nähe kennen

    15x6 Meter – imposanter geht es kaum. Der Anblick dieses Rübenroders war für die Schüler*innen unserer 5b zumindest optisch das Highlight ihres Schultages. „So eine Chance darf man sich nicht entgehen lassen!“, erklärt Tutor Thorsten Wendeler die ungewöhnliche Unterrichtsgestaltung – und gesteht, dass er diesen Fachbegriff vorher nicht häufig benutzt hatte. Schülervater Martin Busch hatte angeboten, mit einem Rübenroder zur Schule zu kommen um den Schüler*innen eine landwirtschaftliche Maschine, die prägend für die Jülicher Börde ist, vorzustellen. „Und dies passt natürlich hervorragend zu unserem aktuellen GL-Thema Bördelandschaft“, erklärt der Tutor und GL-Lehrer der 5b.

  • Lebensnahe Tests zu den eigenen Stärken

    „Komm auf Tour“ mit den Klassen 8a, 8b und 8c

    Woher weiß man eigentlich, welche Stärken man besitzt? Während in schulischen Tests vor allem abprüfbare Inhalte im Fokus stehen, wird in vielen außerschulischen Tests auch die Fähigkeit zur Organisation und zum praxisnahen Handeln untersucht. Einen ähnlichen Weg bot nun die Veranstaltung „Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft“ an, die in der Rurtalhalle in Düren-Lendersdorf stattfand. Drei Klassen fuhren im Rahmen der Berufsvorbereitung des 8. Jahrgangs unserer Gesamtschule zu diesem Test. Begleitet wurden sie von ihren Tutorinnen Annette Kux-Bergsch, Laura Keating und Jutta Mielke.

  • Hohe Konzentration auf den klingenden Ball

    Unsere Gesamtschule startet bei Torballturnier

    Das Weihnachtstorballturnier an der Louis- Braille- Schule für Blinde findet seit Jahren mit Beteiligung unserer Gesamtschule statt. Kurz vor Weihnachten nahmen auch in diesem Jahr wieder zwei Teams aus den Klassen 6 und 7 daran teil - und wurden dabei von den Lehrerinnen Vanessa Machny-Pohl, Erika Theiß und Carina Thümler begleitet.

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    Ganz still muss es im Spielverlauf sein, wenn der Klingelball mit dem Glöckchen heranrollt und sich auf dem Weg ins eigene Tor befindet. „Das fällt nicht jedem leicht, aber wir haben während des Trainings gerade diese Fähigkeit geübt,“ betonte Erika Theiß, Leiterin des Torball-Projekts an unserer Gesamtschule.

    In der Regel verlässt man sich auf seine Augen, wenn man mit einem Ball spielt, so dass Torball eine große Umstellung darstellt und daher sehr anspruchsvoll ist. Mit Konzentration und schneller Reaktionsfähigkeit konnten die Schülerinnen und Schüler so manchen Angriff abwehren und selbst einige Tore erzielen. Das reichte in diesem Jahr zwar nicht für einen Spitzenplatz, aber für Ali Mohammad Said (7b), Philipp Schneider (7b), Max Hasenclever (6a), Niklas Graute (6a), John-Luca Rychlik (6b), Kevin Rempel (6b), Francesco Izzo (6b), Damian Siepen (6b), Julian Grün (6d) und Noel Roesner (6e) war die Teilnahme an dieser besonderen Sportart doch eine sehr interessante Erfahrung. „Auf alle Fälle spielen wir beim nächsten Mal erfolgreicher! Dann bin ich wieder dabei“, bemerkte Julian.

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  • Lesestunde für Jung und alt

    SchülerInnen lesen vor Kindern und im Seniorenhaus

    Was gibt es Schöneres als eine Vorlesestunde? Wenig, wenn der Vorleser sein Geschäft versteht. Im Literaturmodul des Jahrgangs 6 hat Klaudia Gieraths mit ihren Schülerinnen uns Schülern vor allem an Lesetechniken zum perfekten Vorlesen gearbeitet - Lautstärke, Deutlichkeit und gezielte Betonung heißen zentrale Schwerpunkte des Unterrichts.

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    Anlässlich des Weltvorlesetages hatten die Kursteilnehmerinnen und Kursteionehmer des Literaturmoduls jetzt die Möglichkeit, ihre Vorlesequalitäten. Mia Adrian, Anamta Azad, Antonia Bergs, Liza Borghard, Finja Brauer, Rony Deumage Mbiayo, Timo Emunds, Jan Giesen, Lina Hopp besuchten gemeinsam mit ihrer Lehrerin den Kindergarten St. Marien, die katholische Grundschule in Merzenich und das Seniorenhaus Marienhof. „Leider konnte Almuth Wrona aus Krankheitsgründen nicht mitkommen!“, bedauert Klaudia Gieraths. In Kindergarten und Grundschule standen Kinderbuchklassiker wie der Grüffelo oder die Olchis aus Schmuddelfing auf dem Programm - mit großem Erfolg, denn die jungen Zuhörerinnen und Zuhörer hörten gebannt zu und stellten viele Fragen zu den merkwürdigen Protagonisten. Mia war begeistert: „Es war neu für mich vorzulesen, aber richtig schön, weil die Kinder zugehört und so viele Fragen gestellt haben."

    Auch der Besuch im Altenheim war mehr als gelungen, denn die älteren Zuhörerinnen und Zuhörer nutzten die Gelegenheit dazu, um den Spieß umzudrehen: begeistert berichteten sie von ihren eigenen Ferienerlebnissen, während diesmal die Vorleserinnen gespannt zuhörten, wie in früheren Zeiten Urlaub gemacht wurde. „Es war richtig toll, weil die Seniorinnen etwas dazu zu sagen hatten und ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben", meinte Timo.

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    Klaudia Gieraths konnte ein erfreuliches Fazit ziehen, denn alle drei Institutionen waren mehr als zufrieden mit den jungen professionellen Vorleserinnen und Vorlesern: „Wir sind jetzt schon für das nächste Jahr gebucht!“

  • Leitfaden für den Umgang mit Provokation

    Anti-Aggressionstraining an unserer Gesamtschule

    Am zweiten Schultag des neuen Schuljahres wird das Schulgebäude in Niederzier immer von mehreren smarten jungen Menschen besucht. Auf den ersten Blick denkt man an neue LehrerInnen oder ReferendarInnen, doch es handelt sich um das Team von Lars Mechler, der mit seiner Organisation „Wellenbrecher“ seit vielen Jahren mit den SchülerInnen des Jahrgangs 8 ein Gewaltpräventionstraining durchführt.

    Praktische Übungen zur Gewaltprävention

    Jede der fünf Klassen hatte einen Tag lang die Möglichkeit, sich damit auseinanderzusetzen, wie Gewalt in und außerhalb von Schule entsteht - und wie man sich davor schützen kann. Dabei wechselten die SozialpädagogInnen die Methoden, um die SchülerInnen zu motivieren. Vom Klassengespräch über Gruppenarbeiten bis hin zu Rollenspielen und szenischen Darstellungen wurden verschiedene Zugänge zum Thema ermöglicht: „Die Klassen sind aufgrund ihrer Beschaffenheit auch immer auf einem anderen Stand, so dass man individuell auf die Gruppe eingehen sollte“, meinte ein „Wellenbrecher“.

    Die wichtigsten Ziele des Tages lagen darin, den SchülerInnen Möglichkeiten an die Hand zu geben, wie man sich im Konfliktfall schützen und schwierige Situationen deeskalieren kann. „Wir haben gelernt, dass die Arbeit im Team viele Schwierigkeiten lösen kann“, meint Leon aus der 8e. Tutor Andreas Jacobs unterstrich, dass die SchülerInnen gelernt haben, klare Grenzen zu setzen. „Den Klassen wurde deutlich, dass das Empfinden von Gewalt unterschiedlich sein kann“, meinte er. „Sie haben auch gelernt, dass man in Konfliktsituationen immer selber entscheiden kann!“

  • Aktuelles von der Kooperation mit dem JuLab

    Auch im Schuljahr 2019/2020 geht die erfolgreiche Kooperation unserer Gesamtschule unter der Leitung von Monika Koch und Markus Eckert mit dem Schülerlabor JuLab im Forschungszentrum Jülich weiter. Aktuelle Informationen gibt es hier:

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    Am 10.9.2019 waren die jungen Forscher des Jahrgangs 7 zum Thema: "Elektrizität - Wenn's strömt bei Strom" im JuLab. Neben diversen Schaltungen und  Leitfähigkeitsuntersuchungen im ersten Experimentierblock wurde im zweiten Block ein "leuchtendes Herz" selbst gelötet.

    Im weiteren Verlauf des Jahres folgen noch vier weitere Termine: Ein Tag im Infosphere in Aachen zum Thema Kryptologie/ App-Programmieren und ein dreitägiger Termin im JuLab zur digitalen Informationsverarbeitung, an dem ein eigener elektronischer Rechner nach dem Prinzip eines binären Systems gebaut wird.

    JuLab Mz 01

    Alles zur Kooperation...

  • Wie man dem Feinstaub Herr werden kann

    Vier SchülerInnen nehmen an Chemiewettbewerb teil

    Unterricht der besonders kreativen Art war die Devise für Joline und Shaline Oktar, Nicolas Gaebel sowie Daniel Gleich. Die vier SchülerInnen der Q1 und Q2 nahmen nämlich im Rahmen des Wettbewerbs Going + Golob + Golt an einem Chemiewettbewerb des Kooperationspartners ANTalive teil.

    praesentation

    „Wie sortiere ich eigentlich Feinstaub?“ lautete die Fragestellung, mit der sich die SchülerInnen in der GKD in Düren befassten. Im Laufe der Woche bestand ihre Aufgabe darin, Wege zu finden den in der Atmosphäre befindlichen Feinstaub zu trennen und zu entsorgen. Dabei mussten sie Filteranlagen überprüfen und Wege finden, diesen Vorgang optimal zu steuern. „Wir haben im Laufe der Woche festgestellt, wie wichtig es ist, sich mit der Feinstaubproblematik gewissenhaft auseinanderzusetzen!“, erklärt Nicolas Gaebel.

    Die Abschlusspräsentation der jungen Forscher beeindruckt die Wettbewerbsjury auf jeden Fall derart, dass Nicolas, Daniel, Joline und Shaline den Technikpreis für besonders hohen Technikbezug erhielten. „Die SchülerInnen haben sich sehr souverän und fachlich anspruchsvoll präsentiert“, lobte Chemielehrerin Aysun Ermayasi, die bei der Preisverleihung anwesend war.

    teilnehmerinnen

  • Wie könnte der Treibstoff der Zukunft aussehen?

    NW-Kurs experimentiert im Schülerlabor JuLab

    Energiegewinnung mit ökologischem Gütesiegel - wenige Themen beschäftigen Wissenschaft und Verbraucher gegenwärtig in gleichen Teilen mehr als dieses. Und auch die angehenden Autofahrer des Jahrgangs 10 unserer Gesamtschule sind sich im Klaren darüber, dass umweltfreundliches Benzin ein wesentlicher Faktor für die Mobilität der Zukunft ist. Daher freuten sich die 20 SchülerInnen des NW- Kurses schon im Vorfeld auf den Experimentiertag zum Thema „Treibstoffquelle“, der sie einen Tag ins Schülerlabor JuLab führte.

    Julab 1In Begleitung der Kurslehrerin Monika Koch durften sie sich dort intensiv mit der biotechnologischen Herstellung und der Verwendung von Alkohol (Ethanol) als Treibstoff beschäftigen. Hierzu ließen sie den Hefepilz Saccharomyces cerevisiae für sich arbeiten. Unter Ausschluss von Sauerstoff stellt dieser aus unterschiedlichen Zuckersorten durch alkoholische Gärung Ethanol her. In diesem ersten experimentellen Teil ging es darum herauszufinden, ob der Hefepilz Glucose (Traubenzucker), Fructose (Fruchtzucker) oder Saccharose (Rohr- bzw. Haushaltszucker) „am liebsten mag“ - oder anders formuliert: mit welcher Zuckersorte der Hefepilz die größte Menge Alkohol herstellt.

    In mehreren Schritten wurde der biotechnisch gewonnene Alkohol so konzentriert, dass durch ihn eine Brennstoffzelle in einer kleinen Modellturbine betrieben werden konnte. Die SchülerInnen erkannten, dass es möglich ist, Alkohol als Treibstoffersatz des immer knapper werdenden Erdöls zu nutzen. „Die Versuche waren sehr spannend!“, meinte Benjamin Lenzen.

    Die hervorragende Ausstattung des Schülerlabors - mit dem unsere Schule schon seit über einem Jahrzehnt kooperiert - ermöglichte den naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schülern so einen ungemein spannenden und praxisorientierten Experimentiertag. „Gerade diese Veranstaltungen sind bei unseren SchülerInnen sehr beliebt!“, erklärt Koordinatorin Monika Koch.

    Auch berufliche Aspekte kamen an diesem Experimentiertag zur Sprache. Nach dem Mittagessen besuchten die SchülerInnen ein Biotechnologieinstitut des Forschungszentrums. Sie konnten den Mitarbeitern über die Schulter schauen und erfuhren einiges über die Arbeit im Bereich der Biotechnologie. „Es war ein sehr abwechslungsreicher und interessanter Tag!“, fand Noah Vesel.

    Julab 2Julab 3Julab 4

  • Knapp am kleinen Finale vorbei

    GNM beim Torball-Turnier der Louis-Braille- Schule

    Bereits zum vierten Mal nahmen zwei Teams unserer Gesamtschule am Torballturnier der Louis-Braille- Schule für Menschen mit Sehbehinderung in Düren teil. Schon beim Tag der offenen Tür im November war das Torballprojekt eine besondere Attraktion, denn bei diesem Spiel kann man nicht auf den gewohnten Sehsinn vertrauen, sondern ist auf andere Signale – wie z.B. ein Geräusch, das die Position des Balles signalisiert – angewiesen. In diesem Jahr traten in Düren sogar 17 Mannschaften gegeneinander an, die sich aus Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen von 10 bis 16 Jahren zusammensetzte.

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    Gemeinsam mit den beiden Lehrerinnen Emira El Ouni und Erika Theiß erlebten die ehrgeizigen Torballer unserer Gesamtschule einen ereignisreichen Tag. Gegen das stärkste Team, das auch im letzten Jahr gewonnen hatte, konnten sich zwar auch unsere Teams nicht behaupten. Aber am Ende des diesjährigen Torballturniers konnte das Team um Inomuddin Shams (7a), Albin Seydiu (7b), Fabian Mybach (7b) und Almeida Bamberger (5b) mit Stolz sagen: „Wir haben das Spiel um den dritten Platz nur knapp verpasst.“ Auch die andere Mannschaft der Schule erreichte einen guten Platz: Paul Breuer (5a), John-Luca Rychlik (5b), Arthur Stenske (6b) und Lukas Mazzone (6b) wurden 7. „Unsere Torballer waren mit vollem Elan dabei!“, meint Emira El Ouni.

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    Unsere Kooperation mit der LBS

  • Anleitung zum Wohlfühlen

    Wellenbrecher geben Achtklässlern Tipps zum Umgang mit Aggression

    Die Anlässe sind oft klein, der Schaden gewalttätiger Auseinandersetzungen in der Schule kann groß sein- für Beteiligte und Institution. Unsere Gesamtschule weiß um diese Gefahren und hat im Schulprogramm seit Jahren für die achten Klassen, die ihr erstes Jahr am Standort Niederzier verbringen, ein Training zur Prävention vor Aggression in die ersten Unterrichtstage integriert.

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    Die Wellenbrecher e.V. führen diese Maßnahme durch und auch in diesem Jahr kamen acht Trainer nach Niederzier, um mit den SchülerInnen klassenweise über Erscheinungsformen von Aggression in der Schule und Lösungsmöglichkeiten zu sprechen. Dabei legten die Coaches Wert auf die Mitarbeit der AchtklässlerInnen, vieles wurde spielerisch in Gruppenarbeiten durchgeführt. Die SchülerInnen kreierten selbst schulnahe Situationen, deren Lösung dann im Plenum besprochen wurde. Wertvolle Tipps der TrainerInnen legten den Jugendlichen Nahe, auch bei Provokation die Ruhe zu bewahren oder mögliche Täter durch Ablenkung zu verwirren.

    Einen Schultag lang hatte jede Klasse Zeit, sich dem Thema ausgiebig zu widmen - auch die TutorInnen wurden in die Arbeit einbezogen. „Man lernt einiges über seine SchülerInnen!“, erklärt Tutorin Sarah Link, die wie ihre KollegInnen zufrieden mit der „praktischen Ausbeute“ des Tages war. „Unsere SchülerInnen haben durch das Training noch einmal erkannt, dass es verschiedene Formen von Gewalt gibt.“

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