• Breites Spektrum - gezielter Informationsaustausch

    Q1 führt zweitägigen Berufsworkshop durch

    Aus einer guten Idee wird eine Tradition. Wenn kurz vor den Osterferien Vertreter*innen verschiedener Universitäten und Berufsgruppen unsere Gesamtschule aufsuchen, steht der Berufsworkshop für die Q1 an. Zum fünften Mal wurde die zweitägige Veranstaltung durchgeführt, bei der insgesamt 18 externe und interne Referent*innen über attraktive Berufsmöglichkeiten für die Oberstufenschüler*innen informierten. „An jedem Tag haben alle Schüler*innen die Gelegenheit, vier selbst gewählte Berufsfelder zu wählen, um dann in einer 45-minütigen Veranstaltung einen vertieften Einblick in die jeweiligen Berufsfelder zu bekommen!“, erklärt Monika Koch das Prinzip, bei dem Interesse und persönliche Bindung die Schlüsselaspekte sind, die ein Gelingen des Workshops garantieren.

  • Fit in der Kunst des Programmierens

    IT4 Kids geht in die nächste Runde

    In der Kooperation mit dem Forschungslabor werden unsere Schüler*innen in erster Linie naturwissenschaftliche Kompetenzen vermittelt. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung spielen aber auch informationstechnologische Aspekte eine wichtige Rolle, so bei dem Programm IT4 Kids, an dem die Schule seit 20 Jahren teilnimmt. Zehn Kooperationsschüler*innen des Jahrgangs durften unter Leitung von Markus Eckert an dem IT-Workshop teilnehmen, bei dem die Plattform CuBi eine wesentliche Rolle spielte. Zu Beginn lösten die Siebtklässler*innen Rätsel und erstellten eigene grafische Programme mithilfe der Plattform. Im weiteren Verlauf des Tages gelang es den Jugendlichen sogar eigene Spiele zu programmieren.

  • Arbeiten wie die Historiker

    AG800M beschäftigt sich ein halbes Jahr lang mit seriöser Quellenarbeit

    Natürlich hat auch unsere Gesamtschule die 800-Jahr-Feier der Gemeinde Merzenich in ihre schulischen Aktivitäten aufgenommen. In Kooperation mit der Gemeinde, vertreten durch Stadtarchivarin Inga Mehlert-Garms, traf sich eine 25-köpfige Schülergruppe aus den Jahrgängen 6 und 7 jeden Dienstagnachmittag, um Wissenswertes über bekannte lokale Betriebe in der Gemeinde Merzenich zu erarbeiten. Ziel der Forschungsarbeit war eine Kombination aus digitaler und analoger Ausstellung. Die Arbeitsergebnisse werden im Festjahr 2025 auf social media, in den Amtsblättern und im Rahmen einer schulischen Präsentation veröffentlicht.

  • Ein Hauch von Ehemaligentreffen

    9. Klassen besuchen Ausbildungsbörse des Kreises Düren

    Es ist schon eine Tradition, dass alle 9. Klassen unserer Gesamtschule die Ausbildungsbörse des Kreises Düren besuchen, um sich über die aktuellen Ausbildungsangebote zu informieren. Knapp 100 Aussteller aller Sparten boten dabei den Schüler*innen interessante Einblicke in die Arbeitswelt von morgen. Koordiniert von Jutta Mielke, machten sich fast 150 Jugendliche auf nach Düren, um dort mögliche Berufsbereiche für ihre Zukunft kennenzulernen.

  • Projekt MosIK startet auch an der Gesamtschule Niederzier/Merzenich

    Schlagwörter wie Integration und Inklusion prägen die Schullandschaft schon seit Jahren. Vor diesem Hintergrund hat der Kreis Düren bereits im Jahr 2018 das Modellprojekt zum systemischen Einsatz von Inklusionsassistenzen an Schulen im Kreis Düren (kurz: MosIK-DN) ins Leben gerufen. Seit Beginn dieses Halbjahres nimmt die Gesamtschule Niederzier/Merzenich, neben vier anderen weiterführenden Schulen im Kreis Düren, an der umfassenden Erweiterung des Projektes teil. Infolgedessen sind in den Klassen zusätzliche Kräfte tätig, die als Vertrauensperson für die Kinder bzw. Jugendlichen fungieren und vor allem Schülerinnen und Schüler mit Teilhabebedarfen begleiten. Zugleich handelt es sich um ein präventives Projekt, welches auch zum Ziel hat, die Entstehung von Teilhabebedarfen bei Schüler*innen zu verhindern. 17 Inklusionsassistent*innen arbeiten seit Februar 2025 an der Schule, am Standort Merzenich entspricht die Anzahl an Kräften rechnerisch der Anzahl an Klassen, in Niederzier gibt es für die Klassen 8 bis 10 rechnerisch je eine Assistenz pro Jahrgang.

  • Motivationsspritze in kleinen Häppchen

    Berufsworkshop an unserer Gesamtschule

    Bereits zum 4. Mal fand an unserer Gesamtschule kurz vor den Osterferien der Berufsworkshop für die Q1 statt. An zwei Tagen hatten die 70 Schüler*innen die Möglichkeit, in kleinen Gruppen bei Vertreter*innen unterschiedlichster Berufsgruppen und Hochschulen einen gezielten Einblick in die Details der jeweiligen Bereiche zu erhalten.

  • Ein ganzer Jahrgang erforscht die Biokatalyse

    EF-Kurse besuchen das Forschungszentrum JuLab im FZ Jülich

    Die erfolgreiche Kooperation und Zusammenarbeit unserer Gesamtschule mit dem Schülerlabor JuLab am Forschungszentrum Jülich geht weiter. Alle drei Bio-Kurse der EF durften in Begleitung der Fachlehrer*innen Markus Eckert und Monika Koch jeweils an einer eintägigen Exkursion ins JuLab teilnehmen, um sich mit dem Thema Enzymatik und der Biokatalyse zu befassen, ein unterrichtlicher Schwerpunkt in der EF.

  • Eine Win-Win-Situation

    Peter Borsdorff wird Ehrenmitglied der Gesamtschule Niederzier/Merzenich

    Vier Ehrenmitgliedschaften in 33 Jahren ist keine große Zahl. Unsere Gesamtschule überlegt sich gut, wer zum Ehrenmitglied der Schule ernannt wird. Mit Peter Borsdorff, dem Gründer der privaten Hilfsinitiative Running for Kids, hat die Schulkonferenz im Rahmen einer kleinen Feier einen Menschen zum Ehrenmitglied der Schule gemacht, der im wahrsten Sinne des Wortes für die gute Sache läuft. Der mittlerweile 81-jährige gründete vor über 30 Jahren die Stiftung und hat in den folgenden Jahren über vier Millionen Euro erlaufen und gesammelt. Mit diesem Geld unterstützt er junge Menschen in zumeist schwierigen Lebenssituationen – und auch unsere Gesamtschule profitierte in den letzten Jahren mehrfach vom sozialen Engagement Borsdorffs. So sammelte er vor 6 Jahren über 30.000 Euro für einen Schüler mit motorischer Einschränkung, dem so ein Austauschjahr in den USA ermöglicht wurden.

  • Berufsinformationszentrum in den eigenen vier Wänden

    Q1 führt zweitägigen Workshop zur Berufs- und Studienvorbereitung durch

    Um sich über die möglichen Berufe und die vielfältigen Möglichkeien zu informieren, die die eigene Zukunft prägen können, besuchen Schüler*innen normalerweise ein Berufsinformationszentrum (BIZ). Eine andere Idee verfolgt unsere Gesamtschule. Zum dritten Mal wurde der Workshop zur Berufs- und Studienorientierung durchgeführt, bei dem an zwei Tagen insgesamt 16 externe und interne Referent*innen die Oberstufenschüler*innen über attraktive Zukunftsoptionen informierten. „Kleine Gruppen“ und „gezielter Dialog“ sind die Schlüsselwörter, die die Schule laut Koordinatorin Monika Koch zu diesem Verfahren bewogen haben. „An jedem Tag hatten alle Schüler*innen die Gelegenheit, vier selbst gewählte 45minütige Veranstaltungen zu besuchen, um so einen vertieften Einblick in die jeweiligen Berufsfelder zu bekommen.“

  • I+0= I0 !? – binär ist nicht schwer

    Kooperation mit JuLab geht in die nächste Runde

    Mit den Grundlagen der digitalen Informationsverarbeitung befassten sich zehn Schüler*innen des Jahrgangs 7 unserer Gesamtschule bei einer dreitägigen Exkursion im Jugendlabor im Forschungszentrum Jülich. Die Schüler*innen lernten, begleitet von Koordinator Markus Eckert, die binäre Sprachenwelt der Computer genauer zu erkennen, die in ihren Prinzipien so einfach ist, dass sie die meisten Menschen erst einmal überfordert.

  • Wie man ein Spiel selbst programmiert

    GNM nimmt an IT4Kids teil

    In der Regel führen naturwissenschaftliche Themen die Schüler*innen unserer Gesamtschule zu ihrem Kooperationspartner, dem Forschungszentrum. Nun durften zwölf Siebtklässler*innen gemeinsam mit Koordinator Markus Eckert zum zweiten Mal am Projekt IT4Kids teilgenommen.

  • Gezielter Blick auf das eigene Können

    Potentialanalyse an unserer Gesamtschule

    Während vor zwanzig Jahren schon ein Praktikum für Schüler*innen etwas besonderes war, ist die Anzahl der berufsvorbereitenden Maßnahmen für unsere Schüler*innen mittlerweile sehr umfassend und gewinnbringend. Neben zahlreichen schulinternen Aktivitäten zählt auch die Potentialanalyse dazu, die mittlerweile an Schulen in NRW verbindlich ist. Jutta Mielke koordiniert diese Maßnahme, die aus drei Teilen besteht.

  • Von Käfern, Kalk und Kohlendioxid

    NW-Kurse besuchen JuLab

    Für einen Tag in die Welt der Wissenschaft eintauchen, dafür machten sich 25 NachwuchsforscherInnen auf den Weg in das JuLab des Forschungszentrums Jülich. Schon seit einigen Wochen beschäftigten sich die Schüler*innen der NW-Kurse des Jahrgangs 7 unter Anleitung von Melanie Vietz und Louise Hensdiek mit Fakten und Phänomenen rund um das Thema „Boden“. Da bot es sich an, den „Experimentiertag zum Multitalent Boden“ im JuLab mitzumachen. Verstärkung bekam die hoch motivierte Forschergruppe durch Sandra Lebrun.

  • Wenn´s strömt bei Strom

    Erster Julabbesuch unserer Gesamtschule im neuen Jahr

    Auch im laufenden Schuljahr existiert die Kooperation unserer Gesamtschule mit dem Forschungslabor JuLab weiter. Eine Tagesexkursion stand schon zu Schuljahresbeginn an. Mit 10 Siebtklässler*innen machte sich Koordinator Markus Eckert Ende August nach Jülich auf, um den jungen Forscher*innen einen Vormittag rund um das Thema Strom zu ermöglichen. Die Auseinandersetzung mit den elementaren Aspekten rund um den Strom beinhaltete analytische und praktische Teile.

  • Zweitägiger Blick in die Zukunft

    Berufsorientierungsworkshop an unserer Gesamtschule

    Den nächsten Schritt nach der Schule richtig wählen - wie findet man als angehende(r) Abiturient*in die passende Ausbildung oder das passende Studium? Was bietet sich für ein Gap Year an? An unserer Gesamtschule fand nun zum zweiten Mal für die Schüler*innen der Q1 ein zweitägiger Workshop zur Berufsorientierung statt. Knapp zwanzig externe Fachkräfte kamen an unsere Schule, um interessierten Schüler*innen u.a. Merkmale ihres Berufs bzw. ihrer Studienbereiche näherzubringen. Den Ablauf koordinierte Monika Koch, die sich seit Jahren gemeinsam mit Jutta Mielke um die Verknüpfung von Schule und Berufswahl bemüht.

  • Talentscouting an der Gesamtschule Niederzier/Merzenich

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    Der Gesamtschule Niederzier/Merzenich ist es sehr wichtig, ihren Schüler*innen die bestmöglichen Chancen für einen erfolgreichen Start in Studium und Berufsleben zu ermöglichen. Daher nehmen wir an dem Programm des NRW-Talentscoutings teil, mit dem soziale Ungleichheiten vermindert und Potentiale gezielt entfaltet werden können.

    NRW-Talentscouting ist ein Förderprogramm des Landesministeriums für Kultur und Wissenschaft, an dem inzwischen 17 Fachhochschulen und Universitäten im ganzen Bundesland teilnehmen. Im Gemeinschaftsprogramm von RWTH Aachen und FH Aachen begleiten Talentscouts talentierte Schüler*innen in der Städteregion Aachen und den Kreisen Düren, Heinsberg und Euskirchen auf ihrem Bildungsweg. Dabei stehen insbesondere Schüler*innen der gymnasialen Oberstufe, deren Eltern nicht studiert haben, im Fokus. Weitere Informationen zu dem Programm finden Sie hier: https://www.rwth-aachen.de/go/id/plpbh

    Katharina HeckDie kostenlose Unterstützung und Begleitung erfolgt an der Gesamtschule Niederzier/Merzenich durch Talentscout Katharina Heck von der RWTH Aachen. Sie besucht unsere Schule einmal im Monat und bietet Beratungsgespräche an.

    Wesentlicher Aspekt des Talentscoutings ist die Unterstützung bei der optimalen Zukunftsentscheidung durch individuelle Beratung und gezielte Vernetzung der Talentscouts. Unser Talentscout Katharina Heck hilft den an dem Programm teilnehmenden Schüler*innen ihre persönlichen Stärken zu finden. Sie entwickelt gemeinsam mit ihnen Visionen für die berufliche Zukunft, zeigt ihnen Wege auf und gibt Entscheidungshilfen. Durch ihre Netzwerke vermittelt sie Kontakte zu Personen, die bereits erfolgreich den anvisierten Weg gegangen sind. Des Weiteren informiert sie über verschiedene Förderinstrumente bzw. Stipendien des Bildungssystems. Die Beratung ist ergebnisoffen. Ob für die Talente ein klassisches Hochschulstudium, ein duales Studium oder eine Berufsausbildung das Richtige ist, entscheiden die Jugendlichen selbst.

     
  • Einblicke in Enzymatik und Gehirn

    Viele Themen führen unsere Gesamtschule zum Forschungszentrum

    Bilder von Schüler*innen im weißen Kittel signalisieren den erfahrenen Lehrer*innen seit vielen Jahren, dass ein Kurs einen Exkursionstag im Forschungszentrum Jülich durchführen durfte. Die Kooperation mit JuLab läuft weiterhin hervorragend, wie auch die beiden folgenden Einblicke verdeutlichen: Alle drei EF-Biokurse besuchten das JuLab zum Thema Enzymatik. Dort wurde untersucht, welchen Einfluss Temperatur oder Substratmenge auf Reaktionen mit Enzymen haben. In einem Versuch durften die Schüler*innen Enzyme in kleinen Gelkügelchen einschließen - und an der ein oder anderen Stelle auch etwas mit der Gelmasse herumspielen. „Die Versuche zeigten gut, welche Bedeutung Enzyme für den menschlichen Körper haben!“, erklärt Monika Koch.

  • Biotechnologisch hergestellter Alkohol - Treibstoffquelle der Zukunft?

    Ein Experimentiertag im Schülerlabor JuLab

    Ein Blick auf die Tankstellenpreise zeigt deutlich: Wir müssen uns über alternative Energiequellen Gedanken machen – und diese auch ausprobieren. Die hervorragende Ausstattung des Schülerlabors in Jülich – mit dem unsere Schule schon seit über einem Jahrzehnt kooperiert - ermöglichte den naturwissenschaftlich interessierten Schüler*innen des NW-Kurses der Stufe 10 einen spannenden und praxisorientierten Experimentiertag.

  • Besuch von einer imposanten Maschine

    5b lernt Rübenroder aus nächster Nähe kennen

    15x6 Meter – imposanter geht es kaum. Der Anblick dieses Rübenroders war für die Schüler*innen unserer 5b zumindest optisch das Highlight ihres Schultages. „So eine Chance darf man sich nicht entgehen lassen!“, erklärt Tutor Thorsten Wendeler die ungewöhnliche Unterrichtsgestaltung – und gesteht, dass er diesen Fachbegriff vorher nicht häufig benutzt hatte. Schülervater Martin Busch hatte angeboten, mit einem Rübenroder zur Schule zu kommen um den Schüler*innen eine landwirtschaftliche Maschine, die prägend für die Jülicher Börde ist, vorzustellen. „Und dies passt natürlich hervorragend zu unserem aktuellen GL-Thema Bördelandschaft“, erklärt der Tutor und GL-Lehrer der 5b.

  • Lebensnahe Tests zu den eigenen Stärken

    „Komm auf Tour“ mit den Klassen 8a, 8b und 8c

    Woher weiß man eigentlich, welche Stärken man besitzt? Während in schulischen Tests vor allem abprüfbare Inhalte im Fokus stehen, wird in vielen außerschulischen Tests auch die Fähigkeit zur Organisation und zum praxisnahen Handeln untersucht. Einen ähnlichen Weg bot nun die Veranstaltung „Komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft“ an, die in der Rurtalhalle in Düren-Lendersdorf stattfand. Drei Klassen fuhren im Rahmen der Berufsvorbereitung des 8. Jahrgangs unserer Gesamtschule zu diesem Test. Begleitet wurden sie von ihren Tutorinnen Annette Kux-Bergsch, Laura Keating und Jutta Mielke.

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