• Läufer starten in Köln

    Mit der stattlichen Anzahl von 70 Läuferinnen und Läufern konnte unsere Gesamtschule beim diesjährigen Köln- Marathon aufwarten. Unter ihnen befanden sich zwei Sportkurse der 10. Klassen, die sich im Unterricht bei Sportlehrer und Koordinator Ulli Flohr auf dieses Großereignis vorbereitet hatten. Auch der zweite Hauptverantwortliche Philipp Schloderer freute sich über das rege Interesse: „Es ist großartig, dass wir so viele Schülerinnen und Schüler für diesen Lauf motivieren konnten.“ Am Deutzer Bahnhof startete die große Läufergruppe, die von Vanessa Machny-Pohl, Sabine Bückhardt, Aysun Ermayasi und Katharina Martini begleitet wurden.

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    Im Gegensatz zu den letzten Jahren mussten die jungen Sportler eine wesentlich kürzere Distanz bewältigen: Lediglich vier Kilometer betrug die Strecke bis zum Kölner Dom, die vor allem von Rifat Akhmedov und Marvin Paar in einer sehr ordentlichen Zeit absolviert wurde. Doch alle Läufer ließen sich von der großartigen Atmosphäre anstecken, die die zahlreichen Trommler und anfeuernden Zuschauer entfachten, darunter auch Schulleiter Stefan Möller, der sich von der Sportlichkeit seiner Zöglinge überzeugte und ebenfalls lautstark anfeuerte. „Mich hat der Teamgeist und Ehrgeiz unserer Schülerinnen und Schüler beeindruckt!“, sagte Katharina Martini.

  • 8. Klassen entdecken im Künstlerworkshop Facetten ihrer Identität

    Der Auslöser war eine zufällige Begegnung: Kunstlehrerin Annette Kux- Bergsch und die Bildhauerin Friederike Gross- Koschinski lernten sich bei einer Vernissage in Düren kennen. Schnell entdeckte man im Gespräch die gemeinsame Begeisterung für Kunst und die Arbeit mit Kindern. Und da im Kunstunterricht gerade die Auseinandersetzung mit dem Ich als Unterrichtsreihe auf dem Programm stand, entstand das Projekt „Begegnung mit dem fremden Ich“, das die Bildhauerin konzipierte und mit drei achten Klassen unserer Gesamtschule durchführte.

  • Eine lange Tradition führte der Leistungskurs Biologie der Q1 mit der Exkursion ins Forschungszentrum Jülich fort. Dort waren die 21 SchülerInnen der DNA auf der Spur. Hierzu wurde DNA z.B. aus Thymusdrüse und Muskelfleisch isoliert, oder aus dem auch Nichtbiologen bekannten Bakterium E coli. Im Mittelpunkt standen dabei die Plasmide, kleine DNA-Stücke, die z.B. Resistenzen tragen. „Dies hilft bei der Identifizierung von DNA- Fragmenten mit bestimmten Informationen!“, erklärt Marvin Koch, der ebenso beeindruckt von der Veranstaltung war wie seine Mitschüler. Wenn man nämlich weiß, welche Infos auf den Plasmoiden sind, kann man diese z.B. in Bakterien einschleusen, damit diese dann bestimmte Produkte produzieren, z.B. Insulin.

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  • Die Klasse 5d erkundet Köln

    Auslöser für die Rallye in Köln war eine Unterrichtsreihe im Gesellschaftslehre- Unterricht, in der sich die SchülerInnen mit der Entwicklung der Stadt Köln von der Römerzeit bis heute beschäftigt haben. Bei strahlendem Sonnenschein machte sich die 5d mit ihren Tutorinnen Stefanie Esser und Birgit Pokolm auf den Weg nach Köln. Beim Verlassen des Bahnhofs waren die SchülerInnen bereits vom Anblick des imposanten Dom angetan. „Der ist ja riesig, so groß hatte ich mir den Dom nicht vorgestellt“, meinte Dana.

  • Physikkurs unserer Gesamtschule nimmt am Freestylewettbewerb teil

    Großes hatten die SchülerInnen des Q1-Phyikkurses unserer Gesamtschule vor. Unter Leitung von Thomas Dittmer fuhren Benedikt Becker, Finn Dohmes, Jens Oellers, Timo Kutzbach und Markus Tesch zur Universität Duisburg, um dort erstmalig am Wettbewerb freestyle phyics teilzunehmen.

    Seit 16 Jahren gibt es die 5 Tage lang andauernden freestyle physics. Bei diesem Wettbewerb treten SchülerInnen in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander an und zeigen im Unterricht entwickelte Konstruktionen. Das ausgewählte Ziel der Schüler war eine Rakete mit Wasserantrieb zu konstruieren, die möglichst lange in der Luft bleiben sollte. „Eine anspruchsvolles Vorhaben“, kommentiert Thomas Dittmer die Idee der 12-Klässler.

    Bei viel Sonnenschein und einem mit Stickstoff hergestellten Eis sollten dann beim Wettbewerb die Raketen aufsteigen. Leider verdrehte sich der eingebaute Fallschirm der Gruppe beim Start, die Rakete kam trotz aller Bemühungen der Schüler nicht in Fahrt. So konnte das Team leider kein Platz auf dem Treppchen erringen, die Enttäuschung hielt sich aber in Grenzen. „Es war ein großer Spaß - und wir konnten uns viele Tipps bei den anderen Gruppen holen!“, meinte Gruppensprecher Benedikt Becker. „Nächstes Jahr treten wir auch wieder an."

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  • Mittelalterzeltlager auf der Burg Satzvey

    In der letzten Woche vor den Ferien machte sich eine unerschrockene Gruppe von Sechstklässlern unserer Gesamtschule auf den Weg, um sich auf der Burg Satzvey drei Tage und Nächte lang zu „Waldläufern“ ausbilden zu lassen. Bogenschießen und Schwertkampf standen dabei für Oliver, Tim, Jan, Gian Luis und Tom genauso auf dem Tagesplan wie das überlebenswichtige Feuermachen, Kräuterkunde oder der nächtliche Orientierungslauf durch den Wald.

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    Die einzelnen Stationen wurden betreut durch die erfahrenen Mitglieder des Mittelaltervereins „Weiler an der Vey e.V.“, als Koordinatoren nahmen Daniel Didion und Referendar Jendrik Wunsch teil. Selbstverständlich kostet so eine aufregende Ausbildung viel Energie. Für herzhafte Verpflegung sorgte die Kräuterfrau Jutta Schmidt, die mit authentischen mittelalterlichen Gerichten die Gaumen der jungen Recken erfreute.

    Am Donnerstagnachmittag gab es dann abschließend allen Grund zu feiern: Alle angetretenen Rekruten hatten die Ausbildung erfolgreich bestanden und empfingen von Wolfgang Hedfeld, dem Hauptmann des Vereins, die offizielle Urkunde sowie den Schlag zum Waldläufer. „Sicher bieten Videospiele und Internet den Jugendlichen eine aufregende Welt. Aber hier draußen wartet das wirkliche Abenteuer!“ schwärmt Studienrat Daniel Didion, der das Zeltlager bereits das zehnte Jahr in Folge veranstaltet.

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  • Schüler werden zu Waldläufern ausgebildet

    Die Faszination des Mittelalters durften fünf Schüler unserer Gesamtschule in den letzten Tagen vor den Sommerferien erleben. Bereits zum neunten Mal machte sich eine Delegation unter Leitung von Lehrer Daniel Didion und Referendarin Katharina Martini auf, um auf der Burg Satzvey in der Eifel an einem dreitägigen Zeltlager teilzunehmen. Ziel der Exkursion war das Einüben von Fertigkeiten, mit denen man im Mittelalter punkten und zum Waldläufer - einem Kämpfer und Späher - werden konnte. So durchliefen die Fünft- und Sechstklässler verschiedene Stationen, an denen ihnen zum Beispiel das Bogenschießen oder brauchbare Techniken für den mittelalterlichen Schwertkampf beigebracht wurden.

  • 70 Fünftklässler unserer Gesamtschule nehmen an „Klasse - Wir singen“ teil

    „Und wir singen unsere Lieder“ - Die Textzeile aus Adel Tawils bekanntem Song passt leicht verändert auf die Hälfte aller unserer Fünftklässler, die seit Ostern neben dem Unterricht vor allem eins machten: Singen. Ob im Musikunterricht oder im offenen Angebot oder in weiteren freien Pausen: Irmgard Fiergolla, die an der Schule auch das Musikprojekt ChorAlle leitet, konnte sich auf ihre sangesfreudigen SchülerInnen verlassen. „Alle waren mit großem Eifer bei den Proben dabei!“, meinte sie.

  • Musikkurs besucht Bizets „Carmen“ in Duisburg

    Ein Ausflug in die für viele unbekannte Welt der Oper markierte für den EF- Musikkurs unserer Gesamtschule den Auftakt in das Schuljahr 2017. Gemeinsam mit weiteren 14 MittelstufenschülerInnen, zwei Müttern und vier LehrerInnen machte sich der Musikkurs unter Leitung von Lehrerin Andrea Wlasak am vorletzten Ferientag auf zur Deutschen Oper nach Duisburg - und das bei Witterungsbedingungen, die eher zu einem Eiskunstlaufwettbewerb passten. Dementsprechend schlitterte die fast 40köpfige Gruppe geradezu ins Opernhaus, wurde aber mit einem großartigen Opernabend belohnt.

  • EF-Kurse im Forschungszentrum Jülich

    Im weißen Laborkittel und mit Schutzbrille bekleidet - einen Tag lang durften sich die SchülerInnen der EF-Kurse unserer Gesamtschule wie echte Forscher fühlen. Alle drei Biologie- Grundkurse des Jahgrangs verbrachten einen Tag im Forschungszentrum Jülich und besuchten das Schülerlabor JuLab, um sich dort gezielt mit dem Thema „Enzyme“ auseinanderzusetzen.

    Über den Tag verteilt führten sie unter Anleitung der erfahrenen JuLab- Mitarbeiter selbstständig verschiedene Experimente durch. Dabei ging es unter anderem um den Einfluss von Temperatur, Substratmenge sowie Enzymmenge auf die Geschwindigkeit enzymatisch katalysierter Reaktionen. Außerdem wurden Enzyme in kleinen Gelkügelchen eingeschlossen (immobilisiert), so dass sie nach einem durchgeführten Experiment problemlos immer wieder neu verwendbar sind. „Es war schon interessant, die wissenschaftlichen Geräte benutzen zu dürfen!“, meinte Sebastian Marquard.

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    Die hervorragende Ausstattung des Schülerlabors - mit dem unsere Schule schon seit über einem Jahrzehnt kooperiert - ermöglicht unseren naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schülern solche beeindruckenden Experimentiertage. Dank der engen Zusammenarbeit mit dem JuLab ist es unserer Schule möglich, nicht nur mit den 7er und 8er Kooperations- Schülerinnen und -schülern mehrfach das Schülerlabor zu besuchen, sondern auch mit einzelnen Kursen der Oberstufe. So fährt der Biologie- Leistungskurs der Q1 ebenfalls alljährlich in das Schülerlabor, um sich mit dem Halbjahresthemas Genetik (DNA) zu befassen. „Diese Praxisorientierung ist eine hervorragende Ergänzung des Schulunterrichts!“, meint Monika Koch.

  • Zwei 6. Klassen besuchen Stadttheater Aachen

    Die Umsetzung von Jugendbüchern kann auf vielfältige Weise erfolgen. Zumeist werden gute Bücher mittlerweile verfilmt, aber nicht selten bemühen sich auch Theaterregisseure, ansprechende Stoffe auf die Bühne zu bringen. Bei dem beliebten Jugendbuch „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel gibt es mittlerweile beide Versionen - und zwei 6. Klassen unserer Gesamtschule nutzten die Chance, die Bühnenversion des Stadttheaters Aachen live zu genießen.

    Unter Leitung der Tutorinnen Birgit Pokolm, Stefanie Kreuder, Petra Kurtz-Wieseler, Sibylle Sprokamp sowie Deutschlehrerin Francesca Nigro ging es für beide Klassen kurz vor Weihnachten per Bahn nach Düren und nach einem belebenden Spaziergang dann in die Aufführung, die um 10 Uhr begann.

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    Im ausverkauften Haus bewunderten viele Schulklassen die Aufführung der Geschichte um die ungleichen Jugendlichen Oskar und Rico, die mit der Zeit eine enge und abwechslungsreiche Freundschaft verbindet.

    „Für unsere SchülerInnen war der Besuch natürlich besonders interessant, da wir die Lektüre zurzeit im Unterricht besprechen!“, sagt Petra Kurtz-Wieseler. „So konnten sie die Besonderheiten des Theaters und seiner Umsetzungsmöglichkeiten gezielt betrachten!“

    So fiel den meisten SchülerInnen durchaus auf, dass die Geschichte aus dem Buch nicht eins zu eins übernommen wurde. Auch die Konzeption der Figuren sorgte manchmal für Erstaunen: „Ich habe mir Frau Dahling ganz anders vorgestellt!“, meinte Lara Spanka. „Im Theaterstück war sie jung, modisch gekleidet und hatte kurze Haare, ich hatte sie mir aber alt, mit langen Haaren und altmodisch gekleidet vorgestellt.“

    Anna-Lena war begeistert von der Drehbühne, Leonie erzählte beeindruckt von einer zusätzlichen Leinwand, auf der Zwischenszenen abgebildet wurden - und es gab ingesamt ganz viele positive Aussagen der SechstklässlerInnen: „Es war richtig schön“, befanden Samuel und Dana aus der 6d.

    Dem Urteil konnten sich die beiden DeutschlehrerInnen Petra Kurtz-Wieseler und Francesca Nigro nur anschließen: „Das war eine richtig gute Umsetzung mit vielen originellen Ideen. Der Besuch hat sich wirklich gelohnt!“ Und natürlich war er auch für den Unterricht ergiebig. Denn der Vergleich zwischen Roman und Theateraufführung wurde umgehend in den Unterricht eingebaut.

    Unterricht

  • Q1-Sportkurs besucht Tanzgastspiel „Dark Matter“

    Kino, Konzert, vielleicht ein Musical - das sind vorstellbare Abendgestaltungen für Jugendliche. Aber ein Tanzgastspiel? Auch für die SchülerInnen des Q1-Sportkurses unserer Gesamtschule gehören diese Veranstaltungen nicht zur klassischen Freizeitgestaltung. Obwohl der Kurs das Inhaltsfeld „Bewegung“ gewählt hat, war für die meisten die Tanzexkursion nach Köln der erste Besuch einer Tanzbühne.

  • Geschichtskurs besucht Haus der Geschichte in Bonn

    Einen Ausflug in die Vergangenheit Deutschlands machte der Q2-Kurs unserer Gesamtschule. Unter Leitung des Kurslehrers Dietmar Reschke ging es ins Haus der Geschichte nach Bonn, wo die SchülerInnen wichtige Stationen der deutschen Nachkriegsgeschichte in Bild und Ton kennen lernten.

  • Sechste Klassen besuchen ohrenauf!- Kölner Philharmonie

    Jungen Menschen den Zugang zu klassischer Musik zu eröffnen ist kein leichtes Unterfangen. Daher sind die ohrenauf!- Schulkonzerte in der Kölner Philharmonie eine großartige Möglichkeit für Schulklassen, klassische Stücke live kennenzulernen. Da die sechsten Klassen unserer Gesamtschule sich thematisch mit dem Aufbau des Orchesters befassen, bot sich ein Besuch an.

  • 5e besucht Thalia Buchhandlung in Düren

    Frische Luft bei einem gemeinsamen Spaziergang, eine spannende Rallye und fesselnde Lektüre - ein Schultag kaum besser aussehen. Im Schulalltag hat man zu derartigen Aktionen eher selten die Gelegenheit. Aber der Welttag des Buches Ende April bot der 5e die Gelegenheit, gemeinsam einen abwechslungs- und lehrreichen Tag zu verbringen. Nachdem die Tutorinnen Petra Kurtz- Wieseler und Sibylle Sprokamp im Vorfeld bei der Thaliabuchhandlung Büchergutscheine bestellt und einen Besuchstermin festgelegt hatten, machte sich die Klasse am Montag nach den Osterferien zu Fuß von Merzenich nach Düren auf - und das bei bestem Wetter.

  • Zwei Kurs besuchen Fathi- Moschee

    Einen Samstagmorgen nutzten zwei Religionskurse der gymnasialen Oberstufe unserer Gesamtschule, um die Fathi Moschee in Düren zu besuchen. Im Rahmen der Unterrichtssequenz „Weltreligionen“ fassten die Religionskurse des Studienreferendars Nicola Ventriglia und Fachlehrer Christian Hüllenkremer den Entschluss, vor Ort mit Experten über das Wesen des Islam zu diskutieren. Unterstützend wurden die Kurse von der Studienreferendarin Aysun Ermayasi begleitet, die den Kontakt zur Moschee hergestellt hatte und bei Verständigungsproblemen helfen konnte.

  • Erdkunde LK untersucht städtischen Wandel in Köln

    Köln abseits der touristischen Highlights - auch Stadtteile wie Ehrenfeld oder der Rheinauhafen lohnen eine ganztägige stadtgeographische Exkursion. Diese Erfahrung machten die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Erdkunde unserer Gesamtschule, die gemeinsam mit ihrem Kurslehrer Dietmar Reschke in die Domstadt fuhren. „Damit decken wir eine obligatorischen Unterrichtsinhalt des LK ab.“, erklärt Dietmar Reschke.

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    Innerhalb des Stadtgebietes suchte der Kurs verschiedene Standorte auf, um aktuelle Strukturveränderungen und Prozesse in der Stadt zu erfassen und zu deuten. So wurde die Gentrifizierung in Ehrenfeld ebenso unter die Lupe genommen wie die Baumaßnahmen am Rheinauhafen. Selbstvorbereitete Kurzvorträge zu stadtgeographischen Themen strukturierten die Exkursion, in der auch überprüft wurde, wie Köln als Oberzentrum das Umland beeinflusst

    Diese Auswirkungen konnte der Kurs schon auf der Hinfahrt betrachten: „Aus der S-Bahn heraus wurde für die Schülerinnen und Schüler schon sichtbar, was Suburbanisierung bedeutet!“, erklärt Lehrer Dietmar Reschke.

    Der Kurs war vom Facettenreichtum der Eindrücke durchaus beeindruckt. Besonders angetan waren viele von Köln-Ehrenfeld. So meinte Marcel Koch: „Köln ist eine lebendige, multikulturelle Stadt, das sieht man vor allem an diesem Stadtteil!“

  • Weimarreise hinterlässt bei SchülerInnen nachhaltige Eindrücke

    Cedric Deldique ist sich sicher: „Nächstes Jahr komme ich wieder mit!“ Die Begeisterung für die Zeitreise zu wichtigen Stationen der deutschen Geschichte - in positiver wie in negativer Hinsicht - teilte der Neuntklässler mit seinen MitfahrerInnen. Denn die 30 SchülerInnen, die in Begleitung von Koordinatorin Irina Nowak und den GeschichtslehrerInnen Aysun Ermayasi und André Weber die Stadt Weimar besuchten, waren von den Eindrücken der Fahrt nachhaltig begeistert.

  • Q2 der Gesamtschule Niederzier Merzenich besucht NS-Dokumentationszentrum in Köln

    Eine Auseinandersetzung mit Propagandaaufnahmen der Staatsjugend im NS-Zeitalter bot sich dem Religionskurs der Q2 und ihrer Lehrerin Verena Bockemühl-Bollmann Anfang November beim Besuch der Sonderausstellung im NS- Dokumentationszentrum in Köln. Der Vortrag eines Referenten und die Fotos der Sonderausstellung zeigten den Schülern Jugendliche, die unter permanentem politischen Drill standen, und widersprachen dem Mythos des gleichförmig marschierenden Blocks der NS- Jugend.

  • Flüchtlingsklasse unserer Gesamtschule zu Besuch bei den Veedelszöch

    Am Karnevalsonntag besuchten Schüler der Internationalen Vorbereitungsklasse (IVK) mit ihren Lehrern Katarina Natorff und Stefan Walper sowie Bufdi Sebastian Kreuel die Schull- und Veedelszöch in Köln. WDR- Redakteur Christian Wagner hatte die Schüler eingeladen, auf der Tribüne des WDR das bunte Treiben mitzuerleben.

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