• Der Schulhund an der GNM

    Ängste abbauen und Ruhe ausstrahlen

    Das Konzept der tiergestützten Pädagogik gibt es bereits seit den 1990er Jahren und es erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Weil der Umgang mit Tieren soziales Lernen fördert, das Einüben von Regeln unterstützt, Reaktionen unmittelbar erfahrbar macht, Ängste abbaut und Lernmotivation hervorruft, spielen Tiere in den Schulen eine immer größere Rolle.

    Auch an der Gesamtschule Niederzier/Merzenich gibt es seit Beginn 2019 eine „Lehrerin auf vier Beinen“ - den Schulhund Stella.

    Lehrerin Marion Bothe erinnert sich: „Vor drei Jahren entstand in meinem Kopf die Idee einen Schulhund auszubilden, also recherchierte ich nach Vorgaben, Ausbildung und Rasse“. Ihre Wahl fiel auf Stella, die aus einer hervorragenden Labradoodel-Zucht in Bayern stammt. Ihr Vater war ein Königspudel und die Mutter ein Labrador. Die Vorzüge liegen auf der Hand: Sie verfügt über ein ruhiges, freundliches Wesen mit hoher Intelligenz und ist schnell lernfähig. So verwunderte es nicht, dass Marion Bothe und Stella ein hervorragendes Schulhund-Team geworden sind. Die Lehrerin für Mathe und Technik erzählt: „Die umfassende Ausbildung mit Zusatzaktivitäten und die Begleithundeprüfung nach 18 Monaten waren zwar sehr zeitintensiv. Wir hatten allerdings so viel Spaß, dass Stella und ich weiterhin miteinander trainieren.“

    Nach Rücksprache mit der Schulleitung musste also erstmal ein Konzept ausgearbeitet und in allen Gremien - wie Elternpflegschaft, Lehrerschaft und Schülerschaft vorgestellt werden. Auch die Gemeinde und die Tierärztin wurden mit ins Boot geholt. Zwei bis drei Mal die Woche begleitet nun Stella Frau Bothe in den Schulunterricht und ist mittlerweile fester Bestandteil in den Mathematik- und Technikkursen der Jahrgänge 9 und 10 geworden. An die veränderten Begrüßungs- und Verabschiedungsrituale haben sich SchülerInnen und die Hündin sehr schnell gewöhnt. Der positive Einfluss machte sich rasch bemerkbar „Die SchülerInnen haben Lust zu lernen und kommen gerne zur Schule“, meint Frau Bothe. Besonders beeindruckend sei die Tatsache, dass Stella es schafft bei allen eine innere Ruhe zu erzeugen. Der gehetzte Alltag werde mit dem Schulhund sehr viel entspannter und gelassener. Ihre reine Anwesenheit scheine dafür auszureichen.

    „Na ein bisschen mehr machen wir schon noch!“ weiß Marion Bothe und grinst. Stella unterstützt auch bei mathematischen Inhalten und zeigt ihr pädagogisches Geschick bei Vertrauensübungen und Spielereien. „Das motiviert die SchülerInnen enorm, schafft Vertrauen und stärkt ihr Selbstbewusstsein.“ Da Stella eine sehr rücksichtsvolle Hündin ist, werden mögliche Ängste sehr schnell abgebaut.

    Das Fazit der Kollegin nach einem knappen Jahr lautet, dass durch die tiergestützte Pädagogik die Lernmotivation unterstützt wird. Verknüpft mit der emotionalen Komponente der Ruhe sei das ein erheblicher Mehrwert für alle. „Ich freue mich gemeinsam mit Stella noch viele weitere Jahre unterrichten zu dürfen!“

  • Geschichten auf Reisen

    Simak Büchel liest in Merzenich

    Bogumil, Tammo Fistel, Dodo und Feodora - dass diese Namen für eine Abenteuerwelt stehen, erkennt der Zuhörer auf den ersten Blick. Einen Ausflug in seine Abenteuerwelt gewährte Jugendbuchautor Simak Büchel den SchülerInnen der 7d unserer Gesamtschule kurz vor den Herbstferien. In Anwesenheit von Merzenichs Bürgermeister Gelhausen, Herrn Dr. Braun von der Adenauerstiftung sowie Abteilungsleiterin Maria Willms entführte Daniel Richter (so heißt Büchel mit richtigem Namen) die ZuhörerInnen in eine Welt, die er auf seinen vielen Reisen nach Afrika oder Südamerika konstruiert hat - und die die Grundlage für die spannenden Abenteuerromane „Bogumil“ und „Baum 512“ sind. Büchel kombinierte in seinem Vortrag Passagen aus den Romanen mit spannenden Erzählungen seiner Reiseerlebnisse - und die SchülerInnen hingen förmlich an seinen Lippen.

    Bogumil hatte den Auftrag ausgegeben, den Inhalt eines kleinen Päckchens herauszufinden, das vor jahren verschwunden war. Dieses Päckchen treiben die Gefährten schließlich nach langer Suche auf. Der Autor hatte sogar das Päckchen dabei und die Zuhörer wollten auf jeden Fall wissen, was darin ist. War es eine Fledermaus, eine Blume oder sogar ein Dinosaurier? Aber dafür war ja wohl das Päckchen zu klein. Büchel schaffte es, die Spannung beim Publikum kontinuierlich hochzuhalten, auch weil er mit Fotos aus Südafrika und einem Goliathkäfer immer wieder auf die Grundlagen seiner Abenteuergeschichte verwies.

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    Zwei Stunden lang fesselte der Geschichtenerfinder (so nennt sich Simak Büchel selbst) die Klasse 7d mit seiner spannenden Kombination aus Abenteuer und Dokumentation. Das aufmerksame junge Publikum hatte auch die Möglichkeit Fragen zu stellen, die zuvor im Unterricht mit Deutschlehrerin Francesca Nigro vorbereitet wurden. Büchel verriet den SchülerInnen, dass er als Autor seinen Traumberuf gefunden habe - was die Lesung auch deutlich gemacht hatte. „Es war eine mitreißende Veranstaltung“, lobte Maria Willms abschließend.

  • Lebhafte Erinnerungen an eine schreckliche Zeit

    Zeitzeugin besucht 9c

    In Zeiten der politischen Diskussion über wachsende antisemitische Tendenzen kommt Schule ein wichtiger Auftrag zu. Die obligatorische Auseinandersetzung mit dem GL-Thema „Das Dritte Reich“ nutzte GL-Lehrerin Monika Koch, um die Buchautorin und Zeitzeugin Neomi Naor in den Unterricht einzuladen. Frau Naor hat persönliche Berichte und Dokumente zusammengetragen und damit dafür gesorgt, dass die Menschen und ihre Schicksale nicht in Vergessenheit geraten. Diese Erinnerungen hat sie zu einem Buch verarbeitet, das 1994 veröffentlicht wurde („Erinnerung - Eine Dokumentation über die Jüdinnen und Juden in Düren von 1933 bis 1945“).

    Die Autorin, die ihre Großeltern in Auschwitz verlor, hat dafür mit Jüdinnen und Juden, die früher in unserer Region lebten, darüber gesprochen, wie es ihnen und ihren Familien in der Zeit des Nationalsozialismus in Düren und Umgebung ergangen ist. Damals gab es noch viele jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger in Düren, die ausgegrenzt wurden und schließlich ihre Wohnungen und Geschäfte an sog. Arier verloren. Wenige konnten in andere Länder ausreisen, viele verloren ihr Leben. Heute erinnern Stolpersteine an ihr Schicksal - aber der Besuch von Frau Naor zeigte, dass die persönliche Konfrontation mit diesen Schicksalen noch eindrücklicher ist.

    In der Stunde durften die SchülerInnen der Klasse 9c aus dem Buch „Erinnerungen“ vorlesen und mit der Autorin darüber sprechen. Zudem berichtete Frau Naor der Klasse von einzelnen Schicksalsschlägen. So auch davon, wie in der damaligen Zeit jüdische Kinder und Jugendliche in Dürener Schulen ausgegrenzt wurden. Keiner wollte etwas mit „den Juden“ zu tun haben. Und sie berichtet von der Reichskristallnacht, in der die Dürener Synagoge - von der viele gar nicht mehr wissen, wo sie stand bzw. dass es sie überhaupt gab - angezündet und niedergebrannt wurde. Die bereit stehende Feuerwehr schützte lediglich die Nachbarhäuser vor einem Übergriff der Flammen.

    Den SchülerInnen wurde im Gespräch klar, welche unmittelbaren Folgen der Nationalsozialismus auch in ihrer Heimat hatte. Die unmittelbare Nähe einer Zeitzeugin sorgte für erhöhte Aufmerksamkeit. „Es war bemerkenswert und emotional, solche Informationen aus erster Hand zu bekommen!“, meint Robert Diedrich.

    Die Wichtigkeit dieses Treffens ist für Lehrerin Monika Koch fraglos: Antisemitismus gibt es heute immer noch - oder schon wieder. „Da viele junge Menschen keinen Bezug mehr zu der damaligen Zeit haben, drohen bspw. Witze über Juden und Nazisprüche „gesellschaftsfähig“ zu werden.“, sagt sie. Umso wichtiger sei es in der heutigen Zeit die Jugend noch emotional zu berühren.

    Der Besuch der Zeitzeugin hat in jedem Fall auf einige Schülerinnen und Schülern Eindruck gemacht. Benjamin Lenzen und Robert Diedrich waren beeindruckt: „Der Besuch von Frau Naor war schon ein besonderes Erlebnis, das viele von uns zum Nachdenken angeregt hat.“

  • Waffeln, Holzarbeiten und Salzteig

    Kunsthandwerkerinnenmarkt in der Neuen Mitte

    Auch in diesem Jahr leistete unsere Gesamtschule wieder einen Beitrag zum Kunsthandwerkerinnenmarkt in Niederzier. An drei Ständen präsentierte sich unsere Schule. Die Schülervertretung unter der Leitung von Marion Bothe, Sabine Bückhard, Daniel Didion und Jan Schillings sorgte mit Kaffee, selbst gebackenen Waffeln und Kuchen für das leibliche Wohl, SchülerInnen unter Leitung von Rudi Königs stellten die im Technikunterricht angefertigten Holzarbeiten aus.

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    Großen Andrang fand bei den kleinen Besuchern der Salzteigworkshop unter der Leitung von Gaby Rahier. Unermüdlich formten diese gemeinsam mit Hilfe von SchülerInnen der Klassen 6c und 6d kreative Figuren und Formen aus Salzteig. Aaron Buchenau (6c), Jason Greßler (6c) und Gian Müller (6c) kümmerten sich um den Teignachschub. Weitere fleißige Helfer bei diesem Workshop waren Jana Stupp, Tanja Karsten (6c), Angelina Overdick, Angelina Küppers, Renée Pielen, Melina Rothkranz, Luzie Jansen und Melina Müller (6d). Viele Kinder - große und kleine - freuten sich mitbasteln zu dürfen.

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    Viel zu schnell ging dieser schöne Tag vorbei, was die SchülerInnen sehr bedauerten. „Meine SchülerInnen haben sich unglaublich engagiert!“, äußerte sich Gaby Rahier sehr stolz über den Einsatz der SechstklässlerInnen.

  • Volles Programm kurz vor Ferienbeginn

    Offene Bühne

    Die letzte ‚Offene Bühne‘ des Schuljahres hatte es in sich, insgesamt sechs Interpreten sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. Mit zwei Stücken begannen zwei Schülerinnen der Gitarren-AG von Herrn Lobe. Mara Mikolayczak aus der 5e präsentierte tadellos das bekannte Stück ‚Old Mc Donald‘. Ihm folgte Elisa Sky Dewfall (ebenfalls 5e) die das Stück ‚Bingo‘ vortrug.

  • Wohlfühlatmosphäre in der neuen schulischen Heimat

    Aufnahmefeier des Jahrgangs 5 an unserer Gesamtschule

    Es ist einfach schöner, wenn die ersten Stunden in einem neuen Lebensabschnitt mit schöner Musik und angenehmer Atmosphäre verbunden sind. Diesem Wissen folgend wird die Aufnahmefeier an unserer Gesamtschule seit Jahren so konzipiert, dass die 150 neuen Fünftklässler mit ihren Eltern nach dem ersten Schultag mit einem guten Gefühl nach Hause gehen können. Auch unter dem neuen Schulleiter Stefan Möller hat sich an diesem Grundsatz nichts geändert.

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    So durften die mit Buttons ausgestatteten Neulinge am Donnerstag ab 9.15 Uhr in der Mensa des Schulgebäudes Merzenich erst einmal erleben, welche Ergebnisse die künstlerisch- musischen AGs hervorbringen. Sowohl die Schulband von Herrn Calbow als auch der Unterstufenchor ChorAlle von Frau Fiergolla präsentierten in gewohnt hoher Qualität je zwei Lieder, darunter Buranyis „Astronaut“ und „Hit the Road Jack“. Die Darbietung „Regenbogen“ der Darstellen und Gestalten- Gruppe unter Leitung von Frau Natorff, Frau Santana und Frau Winkel beeindruckte ebenfalls.

    Die Begrüßung erfolgte durch den neuen Schulleiter Stefan Möller, der den „Neuen“ eine aufregende Zeit in der Schule und eine große Portion Entdeckergeist wünschte. Abteilungsleiterin Maria Willms erläuterte den SchülerInnen und Eltern einige zentrale Aspekte zum Leben und Arbeiten an der Gesamtschule, um dann die einzelnen TutorInnen und PatInnen vorzustellen.

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    Besondere Gäste waren die Bürgermeister Herr Heuser und Herr Gelhausen, Polizeihauptkommissar Herr Köhnen sowie Frau Berndsen als Vertreterin der Eltern.

    Nach ca. einer Stunde ging es dann für die neuen Klassen in ihren Klassenraum, um erste organisatorische Dinge zu besprechen, während die Eltern bei Kaffee in der Mensa Zeit für Fragen und gemeinsamen Austausch hatten. „Es ist immer wieder spannend und schön, neue Eltern kennenzulernen und erfahrene Gesamtschuleltern, die bereits ein oder mehrere Kinder an unserer Schule haben, wieder zu sehen - oder sogar ehemalige SchülerInnen als Eltern wieder begrüßen zu dürfen“, resümiert Abteilungsleiterin Maria Willms den ersten Schultag.

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    Auch der zweite Schultag bot den neuen SchülerInnen ein schönes Ereignis: Der Schulverband lud zum gemeinsamen Mittagessen in der Mensa ein - freudig folgte der neue Jahrgang der Einladung.

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  • Spannender Wettbewerb - schöne Preise

    Erfreuliche Ergebnisse für unsere Gesamtschule beim „Big Challenge“

    269 SchülerInnen unserer Gesamtschule hatten sich dieses Jahr für den Englischwettbewerb „The Big Challenge“ angemeldet. Bei diesem Wettbewerb handelt es sich um einen Sprachenwettbewerb, der zeitgleich an allen teilnehmenden Schulen in neun europäischen Ländern stattfand. Europaweit stellten sich 636782 SchülerInnen diesem Wettbewerb.
    Die SchülerInnen hatten sich über mehrere Wochen selbstständig über die entsprechende Homepage und im Unterricht vorbereitet. Obwohl „Dabeisein ist Alles“ galt, waren die meisten doch entsprechend aufgeregt und fieberten der Veröffentlichung der Ergebnisse entgegen.

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    Im Jahrgang 5 nahmen 77 SchülerInnen teil. Dabei gab es zwei Gewinner, denn Elisa Sky Dewfall und Niklas Horn aus der Klasse 5e erreichten mit 276 Punkten exakt dieselbe Punktzahl.

    Die Siegerin im Jahrgang 6 war Juliane Möthrath aus der Klasse 6d mit 279 Punkten. Domingo Esch aus der 7e war nicht nur der Beste im Jahrgang 7, sondern 311 Punkte brachten ihm den ausgezeichneten 29. Platz in der Wertung für NRW. Im Jahrgang 8 erreichte Julius Printz als Jahrgangsbester landesweit den 39. Platz. „Erfreulich war, dass mehr als die Hälfte unserer TeilnehmerInnen mit ihren Ergebnissen über dem Bundesdurchschnitt lagen“, meinte Koordinatorin Birgit Pokolm anerkennend..

    Jeder Schüler erhielt als Anerkennung für seine Teilnahme eine Urkunde, ein London- oder New York- Poster und einen weiteren Preis. Dies waren verschiedene Lektüren, Wandkalender „A Year in America“, Bleistifte mit UK- Motiv, Schülerkalender 2017/18, Rätselhefte „American Roadtrip“ und UK- oder USA- Flaggen.

    Für die Jahrgangsbesten gab es neben einer Sonderurkunde noch eine Medaille und einen Bluetooth- Lautsprecher.

    Cora Stelzner aus dem Jahrgang 8 erhielt zudem einen Sportbeutel mit USA- Flaggen- Motiv, weil sie als Gewinnerin aus der Verlosung der Schülerinnen und Schüler hervorging, die ihr Ergebnis von 2016 auf 2017 verbessern konnten. Congratulations!

    Die Teilnahme am "Big Challenge" hat den SchülerInnen viel Spaß gemacht. Birgit Pokolm hofft auf viele Anmeldungen für das kommende Schuljahr: „Dieses große Event wäre allerdings ohne die tatkräftige Unterstützung durch die KollegInnen und den Förderverein nicht möglich.“, betont sie.

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  • Raue Töne - beklemmende Atmosphäre

    Literaturkurs führt postmoderne Trash- Oper auf

    Die erste Szene wirkte noch spielerisch - Prinzessin Tallulahs Auftritt erweckte den Eindruck, dass ein amüsanter Theaterabend bevorstand. Doch die Trash-Oper „Haltestelle.Geister“ von Helmut Krausser ist keine leichte Kost. In ordinärer Sprache, mit kaputten Personen und zum Teil abstoßenden Gedanken bringt dieses Stück existenzielle Fragen auf die Bühne - man möchte mit den Personen auf der Bühne im richtigen Leben nichts zu tun haben.

  • Detektive unterwegs in der Domstadt

    Die Klasse 5d erkundet Köln

    Auslöser für die Rallye in Köln war eine Unterrichtsreihe im Gesellschaftslehre- Unterricht, in der sich die SchülerInnen mit der Entwicklung der Stadt Köln von der Römerzeit bis heute beschäftigt haben. Bei strahlendem Sonnenschein machte sich die 5d mit ihren Tutorinnen Stefanie Esser und Birgit Pokolm auf den Weg nach Köln. Beim Verlassen des Bahnhofs waren die SchülerInnen bereits vom Anblick des imposanten Dom angetan. „Der ist ja riesig, so groß hatte ich mir den Dom nicht vorgestellt“, meinte Dana.

  • Jugendbuch 'Hoover' begeistert die Fünftklässler

    Ute Wegmann liest an unserer Gesamtschule

    Schon zu Beginn zeigte sich Ute Wegmann schülernah. Die Kölner Kinderbuchautorin begrüßte jeden Schüler der 5e per Handschlag, bevor sie den SchülerInnen ihren Werdegang zur Buchautorin beschrieb. Die Journalistin hat erst mit 43 Jahren mit dem Schreiben begonnen, mittlerweile aber 8 Bücher veröffentlicht, die sie häufig in Lesungen präsentiert, momentan ihren aktuellen Roman „Hoover“.

  • Entdeckungsreise in die Welt der Bücher

    5e besucht Thalia Buchhandlung in Düren

    Frische Luft bei einem gemeinsamen Spaziergang, eine spannende Rallye und fesselnde Lektüre - ein Schultag kaum besser aussehen. Im Schulalltag hat man zu derartigen Aktionen eher selten die Gelegenheit. Aber der Welttag des Buches Ende April bot der 5e die Gelegenheit, gemeinsam einen abwechslungs- und lehrreichen Tag zu verbringen. Nachdem die Tutorinnen Petra Kurtz- Wieseler und Sibylle Sprokamp im Vorfeld bei der Thaliabuchhandlung Büchergutscheine bestellt und einen Besuchstermin festgelegt hatten, machte sich die Klasse am Montag nach den Osterferien zu Fuß von Merzenich nach Düren auf - und das bei bestem Wetter.

  • Stop- Motion und musikalische Reisen

    Offene Bühne

    Die Mittagspause als Zeit künstlerischen Hochgenusses. So kann man die Idee der Offenen Bühne an unserer Gesamtschule, die mehrfach im Jahr durchgeführt wird, bezeichnen. Bei der ersten Offenen Bühne dieses Schuljahres wurden ausschließlich Beiträge der drei Vorbereitungstage zum Tag der offenen Tür dargeboten, der zehn Tage vorher stattfand.

  • Lesetechnik - sehr gut

    Vorlesewettbewerb endet mit ganz knapper Entscheidung

    Wettbewerbe leben immer von zwei Faktoren: Qualität und Spannung. Beides war in besonderem Maße beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der 6. Klassen unserer Gesamtschule gegeben, so dass es am Ende ein wahrhaftes Kopf- an- Kopf- Rennen um den 1. Platz gab.

    2016 VLW KlassensiegerInnen

    Doch der Reihe nach: Unter Leitung der Koordinatorin, Oberstudienrätin Petra Kurtz- Wieseler, hatten sich die KlassensiegerInnen der 6. Klassen kurz vor Weihnachten zusammengefunden, um in zwei Wettbewerbsrunden den besten Vorleser aller 6. Klassen zu ermitteln. Die Jury bestand aus den DeutschlehrerInnen Petra Kurtz- Wieseler, Emira El Ouni und Sandra Spinger. Nach einer Einstiegsehrung für die Klassensieger und einer ersten Leserunde zum Warmwerden durften alle TeilnehmerInnen im 1. Teil ein eigenes Buch vorstellen, um anschließend eine vorbereitete Passage daraus vorzutragen. „Da gab es kaum qualitative Unterschiede, alle Klassensieger waren hervorragend vorbereitet!“, verdeutlicht Petra Kurtz- Wieseler das hohe Leseniveau der Vortragenden, die Klassiker wie Mark Twains „Tom Sawyer“, „Die drei Fragezeichen“ oder Cornelia Funke ebenso ausgewählt hatten wie aktuelle Fantasytexte.

    In den letzten Jahren gab es dann im zweiten Teil – dem Vortrag eines unbekannten Textes – in der Regel einen eindeutigen Sieger. Gelesen wurde aus dem witzigen Jugendbuch „Doktor Proktors Pupspulver“ von Jo Nesbo. Doch auch bei dieser Aufgabe zeigten sich in diesem Jahr drei SchülerInnen nahezu gleichwertig, so dass die Jury lange beraten musste, bevor sie zu einer Entscheidung kam.

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    Den ersten Platz erreichte schließlich Bianca Pohlen, die die Schule nun im Februar auch beim Kreisentscheid vertreten wird. „Ihr gelang es am besten sich schnell in die Stimmung des unbekannten Textes hineinzuversetzen und diese überzeugend lebendig werden zu lassen“, begründete Petra Kurtz- Wieseler diese Entscheidung. Hauchdünn dahinter landete Celine Honeyman auf Platz 2, gefolgt vom Drittplatzierten Laurens Haynk. Vom Förderverein finanzierte Buchpreise waren der Lohn für diese tolle Leistung.

    Bei der Siegerehrung waren auch Abteilungsleiterin Maria Willms und Schulleiter Hermann- Josef Gerhards zugegen. Er betonte die Wichtigkeit derartiger Wettbewerbe. „Die Förderung der Lesekompetenz ist ein elementares Ziel unserer Schule!“, bekräftigte der Schulleiter.

    2016 VLW Jurorinnen

  • Truthahn á la carte

    Englisch-Kurs gibt Thanksgiving Dinner

    Über eine Essenseinladung der besonderen Art durften sich Lehrer und Hausmeister unserer Gesamtschule freuen. „Einladung zum Thanksgiving dinner“ hieß es für Hausmeister Lutz Keutmann sowie elf LehrerInnen, denn der Englisch- E- Kurs 8 von Ulli Flohr hatte sich vorgenommen, diese alte amerikanische Tradition wieder aufleben zu lassen.

  • Handlungsmuster gegen die Gewalt

    Jahrgang 8 führt Antiaggressionstraining durch

    Lernen und Leben in angstfreier Atmosphäre - für unsere SchülerInnen ist dieser Zustand seit Jahren kein Wunsch, sondern Realität. Die Schule, die als „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ und „Weltethosschule“ Toleranz und Fairness ganz oben auf ihrer Werteskala stehen hat, bemüht sich auch, regelmäßig am fairen Umgang miteinander zu arbeiten. Aus diesem Grund startet der Jahrgang 8 das Schuljahr auch mit drei Tutorentagen, in denen die neue Umgebung am Standort Niederzier erkundet und der Teamgeist in der Klasse geschärft wird. „Wir haben in den letzten Jahren positive Erfahrungen mit diesen Tagen gemacht, die dazu dienen, gemeinsame Regeln und Ziele aufzustellen“, erklärt Abteilungsleiter Ulli Flohr.

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